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Donnerstag, 1. Oktober 2026 – Marseille 🇫🇷🎂🥂Ein Geburtstag, ein Blick hinter die Kulissen und ein wunderschöner Abend im...
21/10/2026

Donnerstag, 1. Oktober 2026 – Marseille 🇫🇷🎂🥂

Ein Geburtstag, ein Blick hinter die Kulissen und ein wunderschöner Abend im Rossini ❤️

Manchmal kommt ein Urlaubstag ganz anders als geplant und ist am Ende trotzdem wunderschön. Genau so war es heute in Marseille! 🥰

Bereits gestern Nachmittag hatten wir aufgrund der Wettervorhersage beschlossen, unseren geplanten Ausflug in Marseille abzusagen. Und rückblickend war das eine richtig gute Entscheidung. Denn so konnten wir den heutigen Tag völlig entspannt angehen und vor allem einen ganz besonderen Geburtstag feiern. 🎂🥂

Heute hatte nämlich unsere liebe Anja Geburtstag! ❤️

Wir hatten uns zum Frühstück im Beach House verabredet. Und aus unserer kleinen Runde wurde eine richtig schöne Geburtstagsgesellschaft. Neben Martina, Tanja, Anja und mir waren auch noch einige Bekannte von Anja dabei, die wir während dieser Reise bereits kennengelernt hatten.

Es wurde erzählt, gelacht, sich ausgetauscht und natürlich ausgiebig gefrühstückt. 🥐☕️🍳 Anja bekam ein paar Geschenke und selbstverständlich durfte auch ein Geburtstagskuchen nicht fehlen. So gehört sich das schließlich an einem Geburtstag! 🎁🎂

Das Schöne war, dass wir überhaupt keinen Zeitdruck hatten. Kein Ausflug, zu dem wir aufbrechen mussten, keine Uhr, auf die wir ständig schauen mussten. Wir konnten einfach sitzen bleiben, die Gesellschaft genießen und diesen wunderschönen Vormittag ganz entspannt verbringen.

Irgendwann ging es dann zurück auf die Kabine und wir haben tatsächlich einfach mal nichts gemacht. Und wisst ihr was? Das war herrlich! 🥰

📞 Ein Anruf mit einer ganz besonderen Einladung

Gegen 15 Uhr klingelte plötzlich unser Kabinentelefon. Anja war dran und fragte, ob wir Lust hätten, an einer exklusiven Küchenführung teilzunehmen.

Na, was für eine Frage! Natürlich hatten wir Lust! 😍

Um 15:45 Uhr trafen wir uns und Anja nahm uns mit hinter die Kulissen der AIDAcosma. Dabei durften wir endlich auch einmal das Büro von Alex live und in Farbe sehen.

Anschließend zeigte uns der liebe Henning die Hauptküche. Mit dabei war übrigens auch das nette Paar, das wir auf unserem Katamaranausflug in Cagliari kennengelernt hatten. Wie schön, dass man sich auf so einer Reise immer wieder begegnet! ❤️

Henning hat diese Führung wirklich hervorragend gemacht. Er hat uns mit viel Geduld und Fachwissen erklärt, wie die Abläufe in einer so großen Schiffsküche funktionieren, wie die einzelnen Arbeitsbereiche ineinandergreifen und wie perfekt alles aufeinander abgestimmt sein muss, damit am Ende Tausende Gäste ihr Essen bekommen.

Ich habe ja schon einige Küchen bei AIDA gesehen. Auf der AIDAblu und der AIDAprima hatten wir bereits offizielle Küchenführungen gebucht und ich meine, dass wir auch auf der AIDAstella im Rahmen eines Club-Events schon einmal ein tolles Erlebnis in der Küche hatten.

Aber eine so individuelle, persönliche Führung ist natürlich noch einmal etwas ganz anderes. 😍

Ich fand es unglaublich spannend, wie durchdacht die Abläufe sind und wie präzise die einzelnen Teams zusammenarbeiten müssen.

Und ganz ehrlich? Zwischendurch musste ich schmunzeln und dachte mir: Wenn die Zusammenarbeit und Organisation in anderen Unternehmen auch nur annähernd so gut funktionieren würden, wären wir in Deutschland an manchen Stellen vermutlich schon ein ganzes Stück weiter. 😉

Jedenfalls verging die Zeit wie im Flug. Erst gegen 17:30 oder 17:45 Uhr waren wir mit unserer Führung fertig.

Und damit wurde es auch schon wieder Zeit für den nächsten Höhepunkt des Tages!

🍾 Ein Geburtstagsabend im Rossini

Um 18 Uhr hatten wir nämlich unseren Tisch im Rossini reserviert. Und selbstverständlich hatte Alex bereits dafür gesorgt, dass ein schöner Champagner und ein toller Wein auf unserem Tisch standen. Schließlich feiert unsere Anja nicht jeden Tag Geburtstag! 🥂❤️

Die Mädels entschieden sich alle für das Sechs-Gänge-Menü. Ich hingegen habe ganz bewusst das Drei-Gänge-Menü gewählt.

Warum? Weil ich inzwischen weiß, dass ich sechs Gänge schlichtweg nicht mehr schaffe. Und ich möchte so einen Abend genießen, jeden einzelnen Gang bewusst erleben und nicht irgendwann vor meinem Teller sitzen und denken: Oh je, wie soll ich das jetzt noch schaffen? 😅

Und was soll ich sagen? Das Essen war, wie eigentlich immer im Rossini, hervorragend! 🍽️❤️

Ich kann selbst kaum glauben, dass dies tatsächlich unser einziger Rossini-Abend auf dieser gesamten Reise gewesen sein sollte.

Wer mich kennt, weiß schließlich, wie gerne und wie oft ich normalerweise im Rossini esse. Aber auf dieser Reise hatten wir so viele andere schöne Restaurantabende, dass es diesmal eben bei diesem einen Besuch blieb.

Und der war dafür umso schöner, weil wir ihn gemeinsam an Anjas Geburtstag verbringen durften. ❤️

Nach dem Essen gab es natürlich noch einen kleinen Absacker, bevor wir uns irgendwann auf den Weg zurück zu unseren Kabinen machten.

Ein rundum gelungener Geburtstag, ein tolles Frühstück, eine spannende Küchenführung und ein wunderschöner Abend mit lieben Menschen. Was will man mehr? 🥰🥂

🇫🇷 Und was war eigentlich mit Marseille?

Tja, von Marseille selbst haben wir an diesem Tag tatsächlich nicht besonders viel gesehen.

Was wir allerdings von unserer Kabine aus beobachten konnten, war weniger schön.

Tagsüber sahen wir immer wieder deutliche Rauchschwaden über der Stadt aufsteigen. Auch Geräusche, die sich wie kleinere Explosionen anhörten, waren zu vernehmen.

Wer an diesem Tag die Nachrichten verfolgte, bekam mit, dass es in Marseille Proteste und Unruhen gab.

Was mich persönlich dabei beschäftigt hat, war die unterschiedliche Berichterstattung. Während in deutschen Medien wie ARD und ZDF von Schülerprotesten die Rede war, stieß ich in französischen und alternativen Medien auf Darstellungen, nach denen die Situation bereits deutlich eskaliert sei und es auch zu erheblichen Ausschreitungen gekommen sei.

Auch über die Beteiligung von Migranten wurde dort berichtet. In welchem Umfang das tatsächlich zutraf, konnte ich von Bord aus natürlich nicht beurteilen.

Für mich war es trotzdem wieder ein Anlass, Nachrichten aus unterschiedlichen Quellen zu lesen und kritisch zu hinterfragen. Denn ich finde, man sollte sich gerade bei solchen Ereignissen nicht ausschließlich auf eine einzige Darstellung verlassen.

Aber das nur als persönliche Anmerkung am Rande.

Für uns war dieser 1. Oktober trotz des ausgefallenen Ausflugs ein wunderschöner Tag. Wir haben Anjas Geburtstag gefeiert, liebe Menschen um uns gehabt, hinter die Kulissen der AIDAcosma geschaut und einen herrlichen Abend im Rossini verbracht.

Und manchmal braucht es eben gar keinen großen Ausflug, damit ein Urlaubstag in besonders schöner Erinnerung bleibt. ❤️🚢

Gute Nacht aus Marseille! 🌙❤️

🇫🇷⚓ Mittwoch, 30. September 2026 – Ajaccio, Feigen, Rooftop und tatsächlich der erste Aperol 🍹🇫🇷Heute liegt unsere AIDAc...
19/10/2026

🇫🇷⚓ Mittwoch, 30. September 2026 – Ajaccio, Feigen, Rooftop und tatsächlich der erste Aperol 🍹🇫🇷

Heute liegt unsere AIDAcosma in einem, wie ich finde, der schönsten Häfen dieser Reise: in Ajaccio auf Korsika. ❤️

Ich mag diesen Hafen einfach total gerne. Das Schiff liegt hier gefühlt mitten in der Stadt und man kann wirklich alles ganz bequem zu Fuß erreichen. Restaurants, Bars, die Fußgängerzone, der Strand und der kleine Hafen liegen direkt vor der Nase. Genau solche Häfen mag ich. Runter vom Schiff und man ist mittendrin. ⚓️

Und die Leute, die mich kennen, wissen ja, dass Frankreich und ich nicht unbedingt die allergrößte Liebesgeschichte führen. 😂 Aber es gibt eben Orte, an denen kann ich das auch mal ganz gut ausblenden. Und Ajaccio gehört definitiv dazu.

Passend zu unserem französischen Tag haben wir natürlich standesgemäß im French Kiss gefrühstückt. 🇫🇷🥐☕️ Schließlich muss man sich ja thematisch ein bisschen anpassen. 😂 Danach haben wir uns vor dem Schiff getroffen und wollten gemeinsam ein bisschen durch Ajaccio bummeln.

Direkt am Hafenausgang gibt es eine kleine, total süße Markthalle und auch draußen stehen einige Marktstände. Und ich hatte heute eine Mission: frische Feigen! 😍

Ich liebe frische Feigen. Also habe ich mich durch die Obststände gearbeitet. Beim ersten keine. Beim zweiten keine. Beim dritten auch keine. Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, aber beim letzten Stand lagen tatsächlich noch welche. Gefühlt hatte man die extra für mich übrig gelassen. 😂

Also habe ich mir eine schöne Portion ausgesucht. Kleine süße Dinger, die aussehen und schmecken, als wären sie gerade erst vom Baum gefallen. Für ungefähr zehn bis zwölf Stück habe ich gerade einmal 1,56 Euro bezahlt. Da kannst du wirklich nichts sagen. Vor allem, wenn man bedenkt, was man in Deutschland dafür bezahlt und dass sie dort oftmals nach gar nichts schmecken.

Die Tüte wanderte erst einmal in meinen kleinen Rucksack. Irgendwann würde sich schon die passende Gelegenheit für eine kleine Feigenpause ergeben. 😋

Danach ging es weiter in die Fußgängerzone. Und obwohl Anja und ich schon mehrfach in Ajaccio waren, entdeckten wir plötzlich ein Schild zu einer Rooftop-Bar, die wir beide noch nie gesehen hatten.

Rooftop-Bar? Blick auf die AIDAcosma? Da mussten wir natürlich hoch. 😂🍹

Es war kurz vor 11:30 Uhr und wir fanden, dass man den Tag durchaus mit einem Aperol und einem schönen Blick auf das Schiff beginnen kann. Also ab in den sechsten Stock.

Und der Blick war wirklich sensationell! 😍 Wir konnten direkt auf die AIDAcosma schauen und die Bar selbst war ebenfalls richtig schön eingerichtet. Nur eines war etwas merkwürdig: Es war komplett leer.

Man kann dort sogar Mittag essen und aus dieser Location ließe sich wirklich richtig viel machen.

Nun kam allerdings das kleine Problem.

Kein Aperol.

Überhaupt kein Alkohol. 😂

Da stehst du in einer wunderschönen Rooftop-Bar auf Korsika, hast einen traumhaften Blick auf dein Kreuzfahrtschiff und denkst an einen Aperol Spritz. Und dann gibt es keinen Alkohol.

Na gut. Dann eben nicht. 😂

Also gab es Kaffee, Cappuccino und Cola. Hauptsache, wir hatten unseren schönen Blick. Wir haben dort eine ganze Weile gesessen, gequatscht und natürlich jede Menge Fotos gemacht. Dafür hatte sich der Weg nach oben auf jeden Fall gelohnt. 📸⚓️

Danach ging es weiter durch die Fußgängerzone. Wobei „weiter“ bei uns ja immer relativ ist. 😂 Hier ein Geschäft, dort noch mal gucken und zwischendurch traf Anja auch noch Bekannte und blieb natürlich ein bisschen zum Quatschen stehen.

So kommt man zwar nicht besonders schnell voran, aber wir hatten schließlich Urlaub und keinen Termin.

Irgendwann waren wir am Ende der Fußgängerzone angekommen und beschlossen, nicht mehr die ganz große Runde zu laufen. Stattdessen wollten wir auf der Wasserseite zurück Richtung Schiff und unterwegs noch ein kleines Café finden.

Natürlich mit der Hoffnung auf den Aperol, der uns oben auf der Dachterrasse verwehrt geblieben war. 😂🍹

Allerdings zog sich der Himmel inzwischen immer mehr zu. Je näher wir dem Schiff kamen, desto grauer wurde es. Also entschieden wir uns, erst einmal zurück an Bord zu gehen.

Und das war im Nachhinein auch die richtige Entscheidung.

Für 15:00 Uhr hatten wir uns auf Deck 18 zum Aperol verabredet. Tanja war allerdings so müde, dass sie lieber schlafen wollte, und Martina fehlte ebenfalls. Also trafen Anja und ich uns zu zweit.

Und jetzt kommt etwas, das man kaum glauben kann:

Ich bestellte meinen ersten Aperol Spritz dieser Reise! 😂🍹

Ja, wirklich!

Ich bin seit Donnerstag letzter Woche unterwegs. Erst zwei Tage Mallorca, seit Samstag auf der AIDAcosma und erst jetzt, am Mittwoch, mein erster Aperol Spritz.

Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. 😂

Lange konnten wir unseren Platz draußen allerdings nicht genießen. Nach und nach wurden uns nämlich gefühlt die Sitzkissen unter dem Hintern weggezogen. Die Kellner räumten draußen alles zusammen.

Offenbar wussten die mehr als wir.

Der Regen kam. 🌧️😂

Also Aperol austrinken und rein in den Beach Club. Dort fanden wir noch ein einigermaßen ruhiges Plätzchen. Ich wechselte auf einen alkoholfreien Hugo, Anja blieb ihrem Aperol treu und wir saßen noch eine ganze Weile zusammen und haben gequatscht.

Irgendwann ging es für mich zurück auf die Kabine. Ein bisschen Pause musste schließlich auch noch sein.

Am Abend blieben wir unserem französischen Motto treu. 🇫🇷

Vor dem Essen trafen wir uns zunächst in der schönen Rossini Bar auf einen ersten Drink. Für mich gab es wieder einen Espresso Martini. 🍸 Danach ging es ins French Kiss, wo wir richtig lecker gegessen haben.

Und dann passierte schon wieder etwas, das für uns auf dieser Reise fast ungewöhnlich ist:

Der Tag war tatsächlich vorbei. 😂

Kein großes Nachtprogramm, kein „komm, einen trinken wir noch“, sondern ab auf die Kabine.

Morgen wartet schließlich ein besonderer Tag auf uns: Anja hat Geburtstag! 🎂🥳❤️

Eigentlich hatten wir für Marseille über GetYourGuide einen Bootsausflug gebucht. Aufgrund der Wettervorhersage haben wir uns allerdings entschieden, ihn zu stornieren. Kostenlos ging das leider nicht mehr, aber der Ausflug war zum Glück nicht besonders teuer.

Da es mit Booten rausgehen sollte und das Wetter morgen wirklich schlecht werden soll, war uns das Risiko zu groß. Vielleicht haben wir ja sogar Glück und der Veranstalter sagt den Ausflug wetterbedingt noch offiziell ab.

Wir schauen mal, was Marseille morgen für uns bereithält.

Und vor allem, wie wir Anjas Geburtstag verbringen. 🎂🥂

Ajaccio hat mir heute auf jeden Fall wieder gezeigt, warum ich diesen Hafen so gerne mag. Kein großes Programm, kein Stress. Ein bisschen bummeln, frische Feigen, ein toller Blick auf unser Schiff, viel quatschen und am Ende dann doch noch mein erster Aperol dieser Reise.

Manchmal braucht es gar nicht mehr. ❤️⚓️

03/10/2026
🇮🇹🛳️ Dienstag, 29. September 2026 – Civitavecchia und ganz viel Urlaub 🇮🇹☀️Heute liegt unsere AIDAcosma in Civitavecchia...
03/10/2026

🇮🇹🛳️ Dienstag, 29. September 2026 – Civitavecchia und ganz viel Urlaub 🇮🇹☀️

Heute liegt unsere AIDAcosma in Civitavecchia. Für viele bedeutet dieser Hafen natürlich vor allem eines: Rom! 🇮🇹

Mit dem Zug braucht man ungefähr eine Stunde bis dorthin. Aber wer mich kennt, weiß ja inzwischen, dass ich nicht unbedingt der größte Großstadtfan bin. Und Rom reizt mich tatsächlich auch gar nicht so sehr. Tanja war außerdem schon mehrfach dort. Also war für uns beide schnell klar: Wir bleiben heute ganz entspannt in Civitavecchia.

Anja dagegen hat sich auf den Weg nach Rom gemacht. So bekommt heute einfach jeder genau das Urlaubsprogramm, auf das er Lust hat. 😊

Nach einer wirklich guten Nacht haben wir den Tag ganz gemütlich begonnen. Zum Frühstück ging es wieder ins French Kiss, diesmal noch gemeinsam mit Anja. Dort haben wir uns bedienen lassen, in Ruhe gefrühstückt und hatten es mit unserem weiteren Tagesprogramm überhaupt nicht eilig.

Und wenn ich sage nicht eilig, dann meine ich das auch so. 😂

Erst gegen 11:00 Uhr machten Tanja und ich uns überhaupt auf den Weg vom Schiff.

Auch in Civitavecchia gibt es einen Shuttlebus, der die Gäste aus dem Hafengelände bringt. Man kann die Strecke grundsätzlich auch zu Fuß zurücklegen, aber das kommt sehr darauf an, wo das Schiff liegt.

Und unser Liegeplatz heute?

Sagen wir mal so: Er gewinnt keinen Schönheitspreis. 😂

Es gibt hier Liegeplätze an einer Hafenmole, von denen man wirklich ganz nett Richtung Stadt laufen kann. Wir liegen heute allerdings auf der anderen Seite mitten im Industriehafen. Und da muss ich nun wirklich nicht entlangspazieren. Urlaub kann schöner aussehen. 😂

Also rein in den Shuttlebus und raus aus dem Hafengelände.

Vom Shuttleparkplatz liefen wir anschließend gemütlich in die Stadt. Ein richtiges Ziel hatten wir sogar schon, denn wir wollten unbedingt wieder in ein Café, das wir bereits vom letzten Jahr kannten.

Dort sitzt man richtig schön mit Blick auf den Platz, das Riesenrad und das Meer. 🎡🌊 Und vor allem gibt es dort richtig leckere Pizza und gute Getränke.

Also haben wir uns hingesetzt, eine Pizza geteilt, etwas getrunken und einfach nur den Urlaub genossen. Leute beobachten, aufs Meer schauen, ein bisschen erzählen und überhaupt keinen Zeitdruck haben. Genau mein Ding. ❤️

Man muss eben nicht an jedem Hafen von morgens bis abends Programm machen. Manchmal reicht es völlig, irgendwo schön zu sitzen und sich darüber zu freuen, gerade genau dort zu sein.

Anschließend sind wir noch ein bisschen durch die Geschäfte gebummelt, bevor wir uns langsam wieder auf den Rückweg machten. Mit dem Shuttlebus ging es zurück durch den Hafen und wieder an Bord der AIDAcosma. 🛳️

Für mich stand am Nachmittag nämlich noch ein Termin an.

Um 16:30 Uhr hatte ich im Friseursalon ein Headspa gebucht. 💇‍♀️

Ich gebe zu, ich hatte mir darunter ein bisschen mehr vorgestellt. 😂 Aber gut, jetzt sehe ich auf dem Kopf wenigstens wieder aus wie ein Mensch.

Kann man mal machen.
Muss ich allerdings kein zweites Mal haben. 😂

Und damit war unser sehr entspannter Tag in Civitavecchia noch lange nicht vorbei.

Denn für den Abend sind wir natürlich wieder verabredet … 🍸🛳️

Am Abend ging es dann um 19:00 Uhr wieder in die Rossini Bar. 🍸 Inzwischen entwickelt sich das hier langsam zu unserem festen Treffpunkt. Aber ich mag die Bar einfach total gerne und finde sie vom Ambiente her mit am schönsten auf der AIDAcosma.

Wir haben gemütlich zusammengesessen und noch etwas getrunken. Für mich gab es einen Espresso Martini und später noch einen alkoholfreien Hugo. Beides sehr lecker und die Runde war wieder entsprechend lustig. 😂

Um 20:30 Uhr hatten wir dann einen Tisch im Beach House reserviert.

Und beim Beach House bin ich tatsächlich ein bisschen zwiegespalten. Vom Ambiente her gehört es für mich zu den schönsten Restaurants an Bord. Ich mag dieses maritime Flair und die ganze Einrichtung wirklich sehr. ⚓️🌊

Nur mit der Speisekarte werde ich nicht so richtig warm. Das ist einfach nicht meine Art von Essen.

Am kleinen Buffet finde ich immer ein paar Kleinigkeiten, die ich gerne esse, und als Vorspeise bestelle ich mir dort auch gerne mal die Tatarbomben. Damit kann man bei mir ja sowieso nicht viel falsch machen. 😂

Beim Hauptgericht wurde es dann allerdings etwas schwieriger. Auf der regulären Karte fand ich nichts, worauf ich so richtig Lust hatte. Deshalb habe ich mir schließlich ein kostenpflichtiges Gericht zusätzlich bestellt: irgendwas mit Pfifferlingen.

Allerdings war es inzwischen natürlich schon ziemlich spät und das Essen auch nicht gerade wenig. Mein Körper ist solche großen Mahlzeiten um diese Uhrzeit inzwischen gar nicht mehr gewohnt. Aber geschmeckt hat es und das Ambiente im Beach House ist einfach schön.

Als wir mit dem Essen fertig waren, war es auch schon wieder gegen 22:30 Uhr.

Und jetzt könnte ich natürlich erzählen, dass Tanja und ich danach noch das Nachtleben der AIDAcosma unsicher gemacht haben.

Könnte ich. 😂
Die Wahrheit sieht anders aus.

Wir sind tatsächlich wieder ganz brav auf unsere Kabine gegangen und ins Bett. Ob wir sofort geschlafen haben, lassen wir mal dahingestellt. Aber unser Tagesprogramm war damit definitiv beendet. 😂

So geht ein sehr entspannter Tag in Civitavecchia zu Ende. Kein Rom, kein großes Sightseeingprogramm, kein Stress. Dafür Pizza mit Meerblick, ein bisschen Bummeln, ein Friseurbesuch, leckere Drinks, ein schönes Abendessen und ganz viel Zeit zum Genießen.

Und genau so darf Urlaub für mich auch mal sein. ❤️

Gute Nacht von der AIDAcosma. 🌙🛳️

🇮🇹⛵ Montag, 28. September 2026 – Mein erstes Mal in Cagliari ⛵🇮🇹Heute liegt unsere AIDAcosma auf Sardinien, genauer gesa...
30/09/2026

🇮🇹⛵ Montag, 28. September 2026 – Mein erstes Mal in Cagliari ⛵🇮🇹

Heute liegt unsere AIDAcosma auf Sardinien, genauer gesagt in Cagliari. Und obwohl ich inzwischen weit über 50 Kreuzfahrten gemacht habe, war ich tatsächlich noch nie hier. Kaum zu glauben, aber es gibt sie noch, die Häfen, die für mich eine Premiere sind. 😂

Allzu viel Zeit hatten wir allerdings nicht, denn bereits um 16:30 Uhr sollte die AIDAcosma wieder ablegen.

Tanja und ich waren um 9:00 Uhr mit Anja und Martina am Shuttlebus verabredet. Vorher gab es für uns nur ein schnelles Frühstück im East Restaurant. Brot, Stulle, belegtes Brötchen, fertig. Heute hatten wir schließlich etwas vor. ⛵

In Cagliari kann man das Hafengelände nicht zu Fuß verlassen. Man muss einen kostenlosen Shuttlebus des Hafens nehmen, der einen aus dem Terminalbereich bringt. Das Ganze war wirklich gut organisiert. Busse standen genügend bereit und wir mussten überhaupt nicht warten.

Dabei hatten wir sicher auch einen guten Zeitpunkt erwischt. Durch unsere kurze Liegezeit waren viele AIDA-Ausflüge bereits zwischen 8:00 und 8:30 Uhr gestartet. Ein großer Teil der Gäste war also schon unterwegs, als wir gegen 9:00 Uhr das Schiff verließen.

Nach der kurzen Fahrt mit dem Shuttle mussten wir uns erst einmal ein bisschen orientieren und unseren Treffpunkt suchen. Nach etwas Herumlaufen am Hafen hatten wir ihn aber gefunden und da lag auch schon unser Katamaran. 😍⛵

Und der gefiel mir auf Anhieb richtig gut.

Der Katamaran ist für maximal zwölf Gäste ausgelegt. Heute waren wir gerade einmal sieben Personen. Wir vier Mädels, ein weiteres Paar von der AIDAcosma und ein junger Mann, über den später noch mehr zu erzählen ist.

Das Boot war wirklich sehr gepflegt und mit nur sieben Gästen hatten wir natürlich richtig viel Platz. Wir waren mutig und machten es uns direkt vorne auf den Matratzen bequem.

Das mit dem „bequem“ hielt allerdings nicht allzu lange. 😂

Kaum hatten wir den Hafen verlassen, kamen die ersten Wellen und wir bekamen ordentlich Wasser ab. Anfangs fanden wir das noch lustig. Mit jeder weiteren Welle wurden wir allerdings nasser und rutschten auf den Matratzen Stück für Stück weiter nach oben. Irgendwann hatte ich ernsthaft Sorge, dass ich einmal quer über das Ding rutsche und im Mittelmeer lande. 🌊😂

Das wäre dann doch etwas mehr Abenteuer gewesen, als ich für heute gebucht hatte.

Unsere Tour dauerte insgesamt etwa drei Stunden. Eigentlich waren drei Stopps geplant. Da das Meer heute unruhiger war als gedacht, blieb es bei zwei Stopps. Das tat der Tour aber keinen Abbruch. Wir hatten viel Platz, eine schöne Aussicht und konnten den Vormittag auf dem Wasser genießen.

Auf dem Rückweg saß ich längere Zeit vorne und unterhielt mich mit dem jungen Mann, der mit uns unterwegs war. Wir hatten ihn zuerst für einen Italiener oder Spanier gehalten. Weit gefehlt. Er wurde in Kolumbien geboren, lebt aber schon fast sein ganzes Leben in Texas. 🇺🇸

Für ihn ist es die erste Reise nach Europa überhaupt. Er ist zwei Wochen unterwegs und der eigentliche Anlass ist die Hochzeit eines Freundes am Freitag in der Nähe von Barcelona.

Wir kamen richtig schön ins Gespräch. Über Reisen, Europa, die USA, Politik, Deutschland und alles Mögliche, was einem bei so einer Tour eben in den Sinn kommt. 😂

Das Gespräch hat mir richtig Spaß gemacht. Vor allem habe ich dabei festgestellt, dass mein Englisch zum Glück doch noch nicht völlig eingerostet ist. In meinem früheren Job habe ich so viel Englisch gesprochen, dass ich irgendwann sogar auf Englisch gedacht und geträumt habe. In meinem jetzigen Job brauche ich es längst nicht mehr täglich. Umso schöner war es zu merken: Es ist noch da. 😅

Und dann gab es auf dem Rückweg noch eine kleine Überraschung. 🐬

In der Nähe des Hafens leben tatsächlich Delfine. Uns wurde erzählt, dass dort unter anderem zwei Delfinmamas mit ihren Jungen unterwegs sind. Und wir hatten Glück. Wir bekamen eine davon zu sehen.

Sie tauchte sogar direkt vor unserer AIDAcosma auf. 🐬🛳️❤️

Das war natürlich ein richtig schöner Abschluss unserer Katamarantour.

Wieder im Hafen angekommen, standen wir vor der nächsten wichtigen Urlaubsentscheidung: Direkt zurück aufs Schiff oder noch ein bisschen durch Cagliari bummeln?

Wir entschieden uns für Variante zwei. Schließlich wollten wir noch etwas trinken und eine Kleinigkeit essen.

Anja und Tanja holten sich tatsächlich einen Döner. In Italien. 😂 Das ist nun wirklich nicht meine bevorzugte Urlaubsküche. Ausser direkt an Bord 🙈

Martina und ich entschieden uns lieber für ein kleines Restaurant. Für mich gab es ein Stück Pizza, Martina nahm eine Lasagne und dazu gab es etwas zu trinken. Nach ihrer erfolgreichen Döner-Mission kamen Anja und Tanja dann auch noch zu uns.

Danach machten wir uns ganz gemütlich auf den Rückweg zum Hafen und schließlich zurück auf die AIDAcosma.

Auf der Kabine führte mein erster Weg direkt unter die Dusche. Nach drei Stunden Katamaran bestand ich gefühlt nur noch aus Salz. 😂

Aber der Vormittag war es absolut wert.

Um 16:30 Uhr hieß es dann schon wieder Leinen los. Natürlich stand ich beim Auslaufen draußen und hielt Ausschau nach unseren Delfinen.

Und tatsächlich: Sie kamen noch einmal! 🐬❤️

Direkt vorne am Bug, beim Kussmund der AIDAcosma, konnte ich sie noch einmal sehen. Was für ein schöner Abschied von Cagliari.

Danach dauerte es nur wenige Minuten, bis wir das geschützte Hafenbecken verlassen hatten und aufs offene Meer kamen.

Und dann: WIND! 😂🌬️

Nicht ein bisschen Wind. Richtig Wind. Die Balkontür ließ sich kaum noch öffnen. Spätestens da war klar, dass unser etwas wilder Katamaranvormittag nicht ganz zufällig so wellig gewesen war.

Für den Abend waren wir um 19:00 Uhr in der Rossini Bar verabredet. Für mich übrigens eine der schönsten Bars auf der AIDAcosma. 🍸

Dort trafen wir uns auf einen Espresso Martini. Mit dabei waren nicht nur wir vier Mädels, sondern auch das nette Paar von unserer Katamarantour, das Anja kurzerhand noch kontaktiert hatte.

So saßen wir in einer richtig netten Runde zusammen, haben gequatscht und den Tag noch einmal Revue passieren lassen. Ich mag solche Begegnungen im Urlaub ja sehr. Man lernt sich irgendwo unterwegs kennen, versteht sich gut und sitzt ein paar Stunden später gemeinsam an der Bar. 😊

Allzu lange konnten wir allerdings nicht sitzen bleiben, denn um 20:15 Uhr hatten wir einen Tisch im French Kiss reserviert.

Und dort gab es für mich keine großen Experimente. 😂 Ich habe meine beiden Standards genommen: zuerst Beef Tatar und anschließend das Rinderfilet. Beides schmeckt mir dort jedes Mal hervorragend und auch heute wurde ich nicht enttäuscht. 🥩😋

Danach hätte man natürlich noch irgendwo einen Cocktail trinken, eine Show anschauen oder durch die Bars ziehen können.

Haben wir aber nicht. 😂

Man wird es kaum glauben, aber wir sind tatsächlich direkt zurück auf unsere Kabinen gegangen. Wir werden halt alt. 😂

Damit geht ein richtig schöner erster Tag in Cagliari zu Ende. Die Katamarantour, ordentlich Wellen und Salzwasser, Delfine, nette Begegnungen, gutes Essen und ganz viel Gelächter. Genau so darf ein Urlaubstag sein. ❤️

Und morgen wartet schon der nächste Stopp auf uns.

🇮🇹 Italien, wir kommen!

Gute Nacht von der AIDAcosma. 🌙🛳️❤️

🌊🛳️ Sonntag, 27. September 2026 – Seetag zwischen Mallorca und Sardinien 🛳️🌊Heute stand auf unserer AIDAcosma ein ganz k...
30/09/2026

🌊🛳️ Sonntag, 27. September 2026 – Seetag zwischen Mallorca und Sardinien 🛳️🌊

Heute stand auf unserer AIDAcosma ein ganz klassischer Seetag an. Nachdem ich gestern das Auslaufen aus Palma ja erfolgreich verschlafen hatte 😂, wollten wir den heutigen Tag ganz entspannt angehen lassen.

Zum Frühstück waren wir im French Kiss verabredet. Dort ist es immer ganz nett, weil man bedient wird, gemütlich sitzen kann und nebenbei wunderbar Leute beobachten kann. Und seien wir ehrlich: Leute beobachten gehört auf einer Kreuzfahrt irgendwie zum Unterhaltungsprogramm dazu. 😂

Ansonsten war der Tag genau das, was man sich unter einem Seetag vorstellt. Man sieht viel Wasser. Sehr viel Wasser. Und wenn man damit fertig ist, schaut man noch ein bisschen aufs Wasser. 😂🌊 Schließlich heißt es ja nicht ohne Grund Seetag.

Also haben wir ein bisschen gegessen, ein bisschen geschlafen, nichts Wichtiges getan und uns einfach treiben lassen. Genau dafür sind solche Tage schließlich da.

Ich hatte am Nachmittag noch einen Termin für eine Wellness-Pediküre. Auf der AIDAcosma gibt es einen Friseursalon, in dem auch ein Nagelstudio untergebracht ist. Dort habe ich mir meine Füße hübsch machen lassen und anschließend noch Gel-Nagellack genommen. Wenn schon, denn schon. So hält das Ganze wenigstens eine Weile. 💅

Die junge Mitarbeiterin von den Philippinen hat das wirklich toll gemacht und wir hatten währenddessen ein sehr schönes Gespräch. Genau solche Begegnungen finde ich an Bord immer wieder spannend.

Ich bewundere die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die viele Monate am Stück fern von ihren Familien arbeiten. Sie erzählte mir, dass sie acht Monate an Bord ist und zu Hause zwei Kinder hat, um die sich während dieser Zeit ihre Schwester kümmert. Ihr Mann ist bereits sehr früh verstorben. Da merkt man wieder, wie unterschiedlich die Geschichten der Menschen sind, die hier jeden Tag dafür sorgen, dass wir unseren Urlaub genießen können.

Ich mag solche Gespräche sehr. Man erfährt ein bisschen über das Leben hinter der Uniform und ganz nebenbei vergeht die Zeit bei der Pediküre natürlich auch viel schneller.

Am Abend waren wir dann im Mamma Mia essen. 🍝🇮🇹 Das ist eines der italienischen Restaurants an Bord. Hier bestellt man à la carte und wird am Tisch bedient. Die Speisen sind inklusive, die Getränke bezahlt man separat, sofern sie nicht über ein gebuchtes Getränkepaket abgedeckt sind.

Ich hatte als Vorspeise Vitello Tonnato und danach Bandnudeln mit Rinderfiletspitzen. Beides war richtig lecker. 😋

Und natürlich war auch die Runde mit den Mädels wieder entsprechend lustig. Die anderen hatten vorher schon ein bisschen vorgeglüht. Ich nicht. Aber wie sich herausstellte, kann ich auch völlig ohne Vorglühen ziemlich viel Spaß haben. 😂 Wir haben auf jeden Fall ordentlich gelacht.

Allzu spät wurde es trotzdem nicht. Wir werden halt alt. 😂 Irgendwann gewinnt dann doch das Bett.

Morgen früh wartet schon der nächste Hafen auf uns: Cagliari auf Sardinien. 🇮🇹

Mal sehen, was wir dort erleben.

Gute Nacht von der AIDAcosma. 🌙🛳️❤️

🌴🛳️ Samstag, 26. September 2026 – Endlich geht es auf die AIDAcosma 🛳️🌴Da ist er endlich, unser Einschiffungstag! 😍⚓️Die...
28/09/2026

🌴🛳️ Samstag, 26. September 2026 – Endlich geht es auf die AIDAcosma 🛳️🌴

Da ist er endlich, unser Einschiffungstag! 😍⚓️

Die Nacht war für uns beide ein bisschen unterschiedlich. Tanja hat leider nicht ganz so gut geschlafen, während ich eigentlich ganz normal geschlafen habe. Zumindest für meine Verhältnisse. 😂

Am Morgen haben wir es ganz entspannt angehen lassen und erst einmal in Ruhe im Hotel gefrühstückt. Wir saßen draußen mit Blick aufs Wasser 🌊☀️ und ich muss wirklich sagen, dass dieses Hotel für die Tage vor einer Kreuzfahrt eine richtig gute Wahl war. Die Lage direkt am Wasser, die Nähe zum Flughafen und gleichzeitig ist man schnell überall dort, wo man hinmöchte. Ich würde es jederzeit wieder buchen. ❤️

Nach dem Frühstück hieß es dann langsam wieder Koffer packen. 🧳 Bei mir musste zumindest das wieder hinein, was ich in den zwei Tagen vorher schon im Zimmer verteilt hatte. 😂

Bevor wir ausgecheckt haben, mussten wir allerdings noch einen kleinen Abstecher zur Apotheke am Strand machen. 💊🤧 Ich hatte nämlich inzwischen das Gefühl, dass sich bei mir eine Erkältung ankündigt. Und natürlich hatte ich nichts dabei.

Kennt ihr das auch? Wenn man für jede Eventualität Medikamente einpackt, braucht man während der ganzen Reise nichts davon. Lässt man einmal alles zu Hause, fängt es direkt irgendwo an zu kratzen, zu schnupfen oder weh zu tun. 😂 Bei mir funktioniert das jedenfalls zuverlässig.

Also noch schnell ein bisschen Erkältungszeug besorgt, zurück ins Hotel, ausgecheckt und dann haben wir uns ein Taxi genommen.

🚕💨 Und endlich ging es Richtung AIDAcosma! 🛳️❤️

Ich hatte für uns vorab den Early Check-in gebucht. Durch meine AIDA Clubstufe ist der für mich kostenlos, was an diesem Tag natürlich perfekt passte. Der reguläre Check-in für individuell anreisende Gäste begann nämlich erst um 14 Uhr.

Inzwischen kontrolliert AIDA den Early Check-in auch wieder sehr genau. Das finde ich ehrlich gesagt richtig so. Es gab zwischendurch mal eine Phase, in der man dafür bezahlt hatte, vor Ort aber kaum darauf geachtet wurde und letztlich auch andere Gäste früher an Bord kamen. Das ist natürlich ärgerlich für diejenigen, die sich diesen früheren Zugang extra gebucht haben.

Diesmal mussten wir direkt nachweisen, dass wir den Early Check-in hatten und bekamen dafür eine entsprechende Karte. Damit konnten wir weiter zum Check-in. Wir hatten zusätzlich durch meinen Clubstatus die Möglichkeit, die sogenannte Überholspur zu nutzen. Die brauchten wir allerdings überhaupt nicht, denn ausgerechnet in dem Moment, als wir ankamen, checkte gerade niemand anderes ein. 😅 Besser hätten wir es wirklich nicht treffen können. Einige Gäste saßen schon im Terminal und warteten offensichtlich darauf, dass ihr reguläres Zeitfenster begann, während wir direkt durchgehen konnten.

Und kurze Zeit später waren wir endlich an Bord. 🛳️❤️

Noch besser war, dass unsere Kabine tatsächlich schon fertig war. Also erst einmal Sachen abstellen, ein bisschen ankommen und überlegen, was wir mit dem restlichen Nachmittag machen.

Nach Palma wollten wir nicht noch einmal fahren. Stattdessen haben wir beschlossen, zu Fuß zum Porto Pi Einkaufszentrum zu laufen. 🛍️ Vom Liegeplatz der AIDAcosma sind das ungefähr zwei Kilometer und wir dachten uns, dass ein bisschen Bewegung nach dem Frühstück ja nun auch nicht schaden kann. 😂

Der erste Teil des Weges war sogar richtig angenehm, weil wir viel im Schatten laufen konnten. Beim zweiten Teil knallte die Sonne dann allerdings ordentlich. ☀️🥵 Zum Glück geht es teilweise am Wasser entlang und dort war es zumindest etwas angenehmer.

Im Porto Pi angekommen, haben wir uns erst einmal ein kleines Café mit Außenbereich gesucht, etwas gegessen und getrunken und einfach ein bisschen dagesessen und Leute beobachtet. ☕️🍽️👀 Das kann ja bekanntlich auch eine sehr unterhaltsame Freizeitbeschäftigung sein. 😂

Unsere Freundin Anja ist ebenfalls auf dieser Reise dabei. Ihr Mann arbeitet auf der AIDAcosma und zufällig war sie zu diesem Zeitpunkt auch gerade im Porto Pi unterwegs. Also haben wir uns dort noch kurz getroffen, ein bisschen zusammengesessen und gequatscht. ❤️ Danach sind Tanja und ich noch etwas durch das Einkaufszentrum gebummelt.

Irgendwann war es dann allerdings auch schon später und die Begeisterung, die zwei Kilometer bei der Wärme wieder zurückzulaufen, hielt sich bei uns beiden doch sehr in Grenzen. 😂 Also haben wir uns für die deutlich bequemere Variante entschieden und ein Taxi zurück zum Schiff genommen. 🚕

Als wir wieder an Bord waren, war es schon kurz nach 17 Uhr. Unsere digitale Sicherheitseinweisung hatten wir bereits erledigt, jetzt fehlte nur noch der praktische Teil der Seenotrettungsübung. 🦺

Dafür zieht man seine Rettungsweste an und geht einmal zu seiner zugewiesenen Sammelstation. Dort wird die Bordkarte gescannt und damit ist die Seenotrettungsübung erledigt. Ich finde diese Variante wirklich angenehm, weil man das innerhalb des vorgegebenen Zeitraums selbst erledigen kann und nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt mit sämtlichen Passagieren antreten muss.

🍽️ Für den Abend hatten wir einen Tisch im Ocean bekommen. Wobei „wir hatten reserviert“ nicht ganz richtig wäre. 😇 Sagen wir mal so: Wir haben nette Kontakte an Bord und die Reservierung wurde für uns übernommen. 😂❤️

Leider ging es Anja an diesem Abend nicht ganz so gut, deshalb sind Tanja und ich alleine essen gegangen. Danach haben wir sie noch kurz getroffen, aber dann waren wir beide auch ziemlich durch mit dem Tag und sind tatsächlich recht früh ins Bett gegangen.

Das Auslaufen aus Palma habe ich diesmal deshalb so gut wie gar nicht mitbekommen. 🌙⚓️ Ich habe irgendwann noch gemerkt, dass die Motoren gestartet wurden und dachte sinngemäß: Ah, wir fahren los.

Und das war es dann auch schon. 😂

Kein romantisches Auslaufen an Deck, kein Getränk in der Hand und kein großes Winken Richtung Palma. Stattdessen lag ich im Bett und kurz danach habe ich geschlafen. 😴🛳️

Damit war unser erster Tag auf der AIDAcosma auch schon vorbei. ❤️

Und für morgen steht erst einmal genau das auf dem Programm, was nach den letzten Tagen perfekt passt:

🌊☀️ SEETAG! ☀️🌊

Kein Hafen, kein Ausflug und hoffentlich auch kein Wecker. Einfach erst einmal richtig auf dem Schiff ankommen und schauen, was der Tag so bringt. 🛳️🍹🥰

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