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30/04/2026

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25/03/2026

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20/03/2026

🚨 Politische Beruhigungspillen, CO2-Märchen & Margen-Abzocke: Warum wir auch nach dem 1. April alle die Zeche zahlen werden!

Der Energiepreise rasen ungebremst in die Höhe, und was macht die Politik? Anstatt uns reinen Wein einzuschenken, zündet sie mediale Nebelgranaten und verteilt „Beruhigungspillen“, die weder unserer Transportbranche noch euch Konsumenten helfen. Gleichzeitig machen die Ölkonzerne das Geschäft ihres Lebens und der Staat kassiert kräftig über die Hintertür ab.

Hier erklären wir euch, wer in dieser Krise wirklich abkassiert und warum die aktuellen Maßnahmen reine Symbolpolitik sind:

❌ Beruhigungspille 1: Die neue „3-Tage-Regel“ an Tankstellen. Die Verordnung, dass Tankstellen Preise nur noch montags, mittwochs und freitags um 12:00 Uhr erhöhen dürfen, ist ein klassischer Schuss nach hinten.

Das Ergebnis ist ein „Halte-Effekt“: Weil Tankstellenbetreiber wissen, dass sie tagelang nicht erhöhen dürfen, setzen sie die Preise präventiv höher an und lassen sie dort festbetoniert. Zudem sorgt das für künstliche Staus (zu den günstigen Zeiten) an den Zapfsäulen und nimmt uns die Flexibilität.

❌ Beruhigungspille 2: Leere Versprechen beim Preisdeckel.
Man gaukelt uns vor, dass man einfach einen „Margendeckel“ einführen könnte.

Die Realität? Ein solcher Eingriff in die Erwerbsfreiheit steht rechtlich auf extrem dünnem Eis und birgt extrem viel „Krisen-Kleingedrucktes“ in sich, weil das bei schleichenden Erhöhungen oft gar nicht greift. Das sind politische Placebo-Pillen, die nur unseren Zorn dämpfen sollen, ohne das Problem zu lösen.

❌ Beruhigungspille 3: Das Märchen von der "lenkenden" CO2-Steuer. Die CO2-Bepreisung wurde ursprünglich als das grüne Prestigeprojekt der Regierung verkauft, das über „Kostenwahrheit“ unser Verhalten lenken soll.

Die Wahrheit ist: Die Steuer zeigt absolut null Wirkung. Wenn der Dieselpreis durch globale Krisen ohnehin um 50 Cent schwankt, gehen die 18 bis 21 Cent CO2-Aufschlag völlig im "Marktrauschen" unter. Vielmehr ist die CO2-Steuer heute nur noch eine extrem willkommene Zusatzeinnahme für den Staat, der Unternehmer und Konsumenten über die Hintertür abkassiert. Denn der versprochene Klimabonus, der das Ganze für Konsumenten neutral halten sollte, wurde zur Budgetrettung für 2025/26 gestrichen. Das Perfide daran: Der Finanzminister verlangt auf die CO2-Steuer sogar noch einmal 20 % Mehrwertsteuer. Dieses "Körberlgeld" landet direkt im Staatsbudget.

🛢️ Der wahre Profiteur Teil 1: Die "Margen-Abzocke" der Ölkonzerne. Während wir an der Zapfsäule bluten, verzeichnen Mineralölkonzerne historische Gewinnsprünge.

Warum? Sie nutzen das Prinzip der "Raketen und Federn": Steigt der Rohölpreis oder die CO2-Steuer, schießen die Preise an der Zapfsäule wie eine Rakete nach oben. Sinkt der Rohölpreis wieder, gleiten die Preise nur ganz langsam wie eine Feder nach unten – die Differenz streichen die Konzerne als puren Zusatzgewinn ein. Zudem nutzen sie Krisen gnadenlos aus, um ihre Gewinnmargen massiv aufzublähen. Das hat auch die Bundeswettbewerbsbehörde 2022 bestätigt. Und bei den Spitzenmanagern der Ölkonzerne ist 2/3 ihres Gehalts meist "ergebnisorientiert". Alles klar? Ich frage für einen Freund: Wie teuer müsste der Sprit werden, damit diese Herren auch zu Fuß gehen müssen ... ?

📈 Der wahre Profiteur Teil 2: Der Staat. Von jedem Liter Diesel (bei einem fiktiven Preis von 2 Euro) fließen unterm Strich ca. 91 Cent direkt an den Staat.

Durch den Zinseszins-Effekt der 20 % Mehrwertsteuer – die auf den ohnehin schon durch Konzernmargen und CO2-Abgabe aufgeblähten Preis aufgeschlagen wird – verdient der Staat an jeder Preiserhöhung prächtig mit.

🛒 Und wer zahlt am Ende die Rechnung? IHR! Der Lkw ist nur der ungewollte Mittelsmann, der den teuren Sprit zahlen und an seine Auftraggeber weiterbelasten muss. Unsere Transportunternehmen arbeiten traditionell mit extrem knappen Gewinnmargen von nur ein bis zwei Prozent. Wenn der Treibstoff exorbitant teurer wird, ist eine sofortige Weitergabe der Kosten absolut unumgänglich.

Das bedeutet in letzter Konsequenz: Jeder zusätzliche Cent an der Zapfsäule – egal ob er ins Budget des Finanzministers oder an die Ölkonzerne geht – war ursprünglich in eurer Brieftasche.

Unsere Forderung als LKW FRIENDS on the Road: Schluss mit der unkoordinierten Panikmache und der grünen Steuer-Schönfärberei! Um die österreichische Wirtschaft und die Konsumenten vor diesem massiven „Teuer-Hammer“ zu schützen, braucht es echte Entlastung: Eine sofortige Aussetzung der wirkungslosen CO2-Bepreisung!

🚛 Wir sichern die Versorgung der österreichischen Bevölkerung. Heute. Morgen. Immer.

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