Keller - Heu Stroh Logistik

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Keller - Heu Stroh Logistik Unser Familienbetrieb aus Dunningen bietet Landesprodukte wie Heu & Stroh sowie verschiedenste Dienstleistungen rund um Landwirtschaft & Logistik an.

04/10/2026

Ohne eigene Werkstatt würde bei uns kein Rad laufen.

Unsere Werkstatt ist längst mehr als Lkw-Wartung. Unser Team ist so vielseitig, dass hier bei Bedarf sogar neue Böden für den Anhänger entstehen – fast wie beim Zimmermann.

Ein Beispiel aus dem Alltag: Ein Lkw geht am nächsten Tag nach Thüringen, um Stroh vom Feld ins L***r zu fahren. Vorher machen wir noch einen Check-up, damit unterwegs kein Defekt auftaucht. Dabei fällt auf: Der Boden auf dem Anhänger ist nicht mehr ideal. Während der Motorwagen in der Werkstatt steht, wird gleich der Anhänger mit fit gemacht.

So bleibt unsere Flotte einsatzbereit – für die Ernte, für Thüringen, für jede Tour.

Klingt nach deinem Job? Dann bewirb dich unkompliziert über den Link in unserer Bio.

03/10/2026

Ist Stallets eine eigene Firma? Nein. Und das hat einen Grund.

Die Frage kommt öfter, als man denkt. Die Antwort ist einfach: Stallets ist ein Markenprodukt der Firma Keller. Wer bei Stallets arbeitet, ist Keller-Mitarbeiter.

Was stimmt: Wir sitzen nicht alle unter einem Dach. Hier am Standort ist die Zentrale mit Disposition, das Vertriebsbüro Stallets liegt in der Dorfmitte von Dunningen. Nicht aus Strategie, sondern aus Platzmangel – hier ist schlicht kein Büro mehr frei. Ein Weiterbau am Standort ist angedacht, umgesetzt ist er noch nicht.

Und ehrlich: Uns wäre lieber, alle säßen im selben Büro.

Warum das für dich wichtig ist: Wenn du Stallets bestellst, steht dahinter kein Handelsname, sondern ein Betrieb, der das Stroh selbst erntet, klassifiziert, veredelt und ausliefert. Vom Feld bis in deine Box.

Du willst die passende Lösung für deinen Stall? Stell deine Anfrage über den Link in unserer Bio.

Pro Tonne gibt es günstigeres Stroh. Marianne Ahrens rechnet trotzdem anders.Auf ihrem Milchviehbetrieb mit 170 Kühen re...
02/10/2026

Pro Tonne gibt es günstigeres Stroh. Marianne Ahrens rechnet trotzdem anders.

Auf ihrem Milchviehbetrieb mit 170 Kühen reicht das Stroh aus dem eigenen Ackerbau nicht – es muss sowieso zugekauft werden. 160 bis 200 Kilo Trichterstroh gehen jeden Tag in die Ration.

Fein geschnittenes Quaderstroh ist pro Tonne einen Ticken günstiger. Aber beim Futterstroh zählt, was in der Kuh landet und nicht im Rest. Mariannes Fazit: Entscheidend ist, dass es gefressen wird. Beim Trichterstroh hat sie „wirklich null Verlust“.

Martin hat sich das in Lichtenborn vor Ort angeschaut. Das komplette Video findest du jetzt auf YouTube – Link in der Bio.

01/10/2026

5.000 Ballen an einem Tag – und wir kriegen sie kaum zusammengestapelt.

Mit acht Quaderballenpressen sind an guten Erntetagen bis zu 5.000 Ballen drin. Sammeln und Heimfahren ist da fast die größere Aufgabe als das Pressen selbst. Deshalb fahren wir direkt hinter den Pressen her und bringen das hochwertigste Produkt – meist Trichterstroh – sofort unter Dach.

Der gefährlichste Moment: ein Sommergewitter um ein Uhr nachts, wenn noch Ballen am Feldrand liegen. Dieses Jahr blieb uns das erspart – wir waren mit dem Pressen fertig und hatten noch zwei, drei Tage Zeit zum Sammeln.

Möglich wird das nur im Team: Neben unseren festangestellten Mitarbeitern kommen über den Sommer mehr als 40 Erntehelfer dazu. Wer das Wetter kennt, weiß: Das ist jedes Jahr aufs Neue Glückssache – und harte Arbeit, wenn es passt.

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30/09/2026

Knappe 5.000 Ballen passen hier rein. Und trotzdem laden wir gerade in der Halle.

Normalerweise laden wir draußen. Dass wir es heute drinnen tun, hat einen Grund – und der heißt Wetter.

In Süddeutschland konnten wir bisher wenig pressen. Also kommt das Stroh gerade just in time aus Thüringen zu uns. Dadurch steht die Halle offener als sonst.

Denn dieser Raum ist nicht nur Kleinballen- und Stallets-Produktion, sondern vor allem L***r. Hier liegt die Ware, aus der wir übers Jahr Kleinballen und Stallets produzieren. Genau das ist der Punkt: Wer im Winter liefern will, muss im Sommer Platz und Vorrat haben.

L***rplatz ist kein Luxus. Er ist der Grund, warum die Ware auch im Februar noch da ist.

Du produzierst Premiumheu oder Premiumstroh? Biete uns deine Partie über den Link in unserer Bio an.

6:30 Uhr. Guten Morgen – und der Erntetag ist schon geplant.In der Strohernte sind bei uns 8 Pressen gleichzeitig unterw...
30/09/2026

6:30 Uhr. Guten Morgen – und der Erntetag ist schon geplant.

In der Strohernte sind bei uns 8 Pressen gleichzeitig unterwegs, verteilt über ein Einsatzgebiet von rund 200 Kilometern. Damit das funktioniert, startet jeder Erntetag mit der Frühbesprechung: Wetter, Abwesenheiten, Rückblick auf den Vortag, Werkstattaufträge. Eine halbe Stunde – dann steht der Tagesplan.

Die Aufträge disponieren wir über Agrarmonitor. Beim Frühstück sieht jeder per Beamer, mit welcher Maschine er eingeteilt ist. Der nächste Schlag kommt aufs Tablet, samt Route. Früher haben wir jeden Weg am Telefon erklärt – und trotzdem wurde auch mal die falsche Schwade gepresst. Heute bucht der Pressenfahrer seine Ballen direkt ein, und das Büro kann sofort abrechnen.

Und was nicht gut läuft, kommt auf die Verbesserungsliste. Die arbeiten wir im Winter ab – Jahr für Jahr.

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29/09/2026

Keinen Cent für Plane und Vlies. Bewusst.

Über 100.000 Ballen sind dieses Jahr gepresst – ein großer Teil davon liegt im Freien, hoch gestapelt auf befestigten Plätzen. Abgedeckt wird bewusst nichts.

Der Grund: Für diese Mengen reicht kein Abdeckmaterial, und niemand aus unserem Team soll zum Abdecken auf die hohen Haufen steigen – das ist uns zu gefährlich.

Dazu kommt die Erfahrung: Planen und Vlies halten meist nur bis zum ersten Gewittersturm. Reißt eine Plane ein Loch – ob vom Wetter oder von Vö**ln – sammelt sich das Wasser genau an dieser Stelle, und der Schaden zieht von oben bis unten durch den ganzen Haufen.

Deshalb kommt das Stroh trocken rein und wird hoch gestapelt. Nur die oberste Lage wird bewusst geopfert: Was wir schnell abverkaufen, geht oft noch in die Verbrennung. Was überwintert, geht in die Biogasanlage.

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So viel Premiumheu, wie Pferde brauchen, können wir allein gar nicht produzieren.Wer unsere Heuernte verfolgt hat, weiß,...
28/09/2026

So viel Premiumheu, wie Pferde brauchen, können wir allein gar nicht produzieren.

Wer unsere Heuernte verfolgt hat, weiß, was in jedem Ballen steckt: Feuchte messen, Ballenlänge und Pressdichte nachstellen, danach ab in die eigene Heutrocknung. Nur: Unsere Flächen sind begrenzt – und die Schönwettertage auch.

Deshalb suchen wir Heuerzeuger, die das genauso sehen. Die Premiumheu mit der gleichen Begeisterung machen und am Ende stolz auf das Ergebnis sind. Du produzierst Qualität. Wir kaufen sie.

Du produzierst Premiumheu oder Premiumstroh? Biete uns deine Partie über den Link in unserer Bio an.

27/09/2026

16 Kleinballen werden ein Paket. Und plötzlich geht alles maschinell.

Warum fahren unsere Fremdspeditionen nicht direkt zum Kunden in die Schweiz? Weil es mit diesen LKW schlicht nicht geht. Dafür braucht es Anhängerzüge mit Motorwagen – Spezialfahrzeuge, mit denen man vor Ort überhaupt beliefern kann.

Der zweite Teil der Antwort passiert schon bei uns in der Halle: Kleinballen werden nach der Produktion nicht Ballen für Ballen gestapelt wie auf dem Feld, sondern zu je 16 Stück in ein Paket gepresst.

Das bringt drei Dinge. Wir können vorproduzieren statt auf Zuruf zu pressen. Wir laden maschinell auf den LKW. Und beim Kunden geht es genauso: Wer einen Teleskoplader oder Kran hat, nimmt das Paket in einem Zug herunter, schneidet es auf und verteilt die Ballen von Hand dorthin, wo sie gebraucht werden.

Logistik ist bei uns kein Anhängsel. Sie entscheidet mit, ob die Ware ankommt, wie sie soll.

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Normal pressen wir Quaderballen auf 2,35 m. Für die Trocknung sind es 20 cm weniger.Der Grund liegt in der Heutrocknung ...
26/09/2026

Normal pressen wir Quaderballen auf 2,35 m. Für die Trocknung sind es 20 cm weniger.

Der Grund liegt in der Heutrocknung selbst: Die Öffnung, durch die warme Luft in den Ballen geblasen wird, ist 1,80 m breit. Ist der Ballen zu lang, wird der überstehende Rand nicht mehr sauber durchgetrocknet. Ist er zu kurz, bläst die Luft am Ballen vorbei – das sind Verluste.

Deshalb pressen wir für die Trocknung in der Regel auf 2,15 m. Beim Trocknen und Zusammenpressen im Modul werden die Ballen noch etwas länger und landen bei 2,20 bis 2,25 m. Dazu kommt die Pressdichte: Bei 2,15 m ist unser Maßstab rund 550 kg. Etwa 50 kg Wasser holt die Trocknung noch raus, am Ende wiegt der Ballen 500 bis 520 kg. Kontrolliert wird während der Ernte – Länge, Dichte, Feuchte.

Du willst die ganze Geschichte sehen? Das komplette Video findest du jetzt auf YouTube – Link in der Bio.

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Röteweg 3
Dunningen
78655

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