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Vor wenigen Tagen ging es für einen riesigen Motor einer Kühlwasserpumpe am Haken unseres    -6.4 wieder zurück ins Kohl...
04/09/2026

Vor wenigen Tagen ging es für einen riesigen Motor einer Kühlwasserpumpe am Haken unseres -6.4 wieder zurück ins Kohlekraftwerk im Süden von . Von der Dachkante an hieß es für unseren Kranfahrer Niklas allerdings: Blindflug. Nur über Funk und die Anzeigen im Kran konnte er den 35-Tonner millimetergenau auf seine Schrauben absenken. Doch Niklas kennt sich aus und hatte die Positionswerte parat. Beim Wiedereinsetzen steuerte er die Position exakt an – so präzise, dass selbst die Monteure im Pumpenhaus staunten.

02/09/2026

Beim Fertighaus-Bau muss ein Rädchen ins andere greifen wie im Uhrwerk: Lkw kommt, Kran hebt, Monteur schraubt. Genau so entstanden gerade in im Dachauer Hinterland zwei Doppelhaushälften: Für unseren Kunden sorgte das Team von dafür, dass ein Element nach dem anderen präzise und schnell an seinen Platz kam.

31/08/2026

Blindflug mit 35 Tonnen

Sechs Meter hoch, 35 Tonnen schwer – und beim entscheidenden Teil des Hubs komplett aus dem Blick: Im Kohlekraftwerk im Süden von hat unser -Team jetzt einen frisch gewarteten Motor für eine gewaltige Kühlwasserpumpe wieder eingesetzt.
Für solche Wartungsarbeiten sind unsere Kollegen aus regelmäßig im Kraftwerk. Dabei werden die Pumpenmotoren für die beiden 175 Meter hohen Kühltürme durch eine Dachöffnung im Kühlwasserpumpenhaus gehoben – und nach der Revision mit bis zu 20 Metern Auslage wieder eingebaut.
Vor wenigen Tagen ging es für den riesigen Motor am Haken unseres -6.4 wieder zurück ins Kraftwerk. Von der Dachkante an hieß es für unseren Kranfahrer Niklas allerdings: Blindflug. Nur über Funk und die Anzeigen im Kran konnte er den 35-Tonner millimetergenau auf seine Schrauben absenken. Doch Niklas kennt sich aus und hatte die Positionswerte parat. Beim Wiedereinsetzen steuerte er die Position exakt an – so präzise, dass selbst die Monteure im Pumpenhaus staunten. Dann konnte der riesige Motor endgültig fixiert werden. Ein Routinejob? Vielleicht. Aber nur möglich mit viel Erfahrung, guter Vorbereitung und Fingerspitzengefühl. Denn das Kraftwerk liegt gleich vor der Haustür unseres Standorts in – und für unseren Kunden sind wir immer wieder gern vor Ort!
– Präzision auch ohne Sichtkontakt.

Unser Kollege Maik von der  # KranlogistikSachsen hob zwei riesige Stahlfachwerkkonstruktionen für die Sebnitztalbahn mi...
28/08/2026

Unser Kollege Maik von der # KranlogistikSachsen hob zwei riesige Stahlfachwerkkonstruktionen für die Sebnitztalbahn mit bis zu 32 Metern Ausladung vom Sattelauflieger direkt auf die Widerlager. Echte Maßarbeit und für Maik: „eine Topsache!“ Er liebt die Arbeit mit den vertrauten Kollegen und die modernen Krane, die alle drei Jahre erneuert werden. Auch die Abstimmung mit der Familie klappt. „Meine Frau sagt immer: Schön, wenn du da bist. Schön, wenn du manchmal wieder gehst.“
Wie bei MAXIKraft: Schön, wenn wir da sind. Schön, wenn wir fertig sind!

26/08/2026

In an der A9 nördlich von München hat das -Team jetzt eine neue Fußgängerbrücke über die Glonn eingehoben. Gerade einmal neun Tonnen brachte die gesamte Aluminiumbrücke auf die Waage – doch der Weg an ihren Platz hatte es in sich.

24/08/2026

30 Tonnen Freude

Für manche ist selbst ein 30-Tonnen-Hub mit einer 20 Meter langen Bahnbrücke entspanntes Arbeiten – wie für unseren Kollegen Maik von der .
Sein Auftrag: Zwei mehr als fünf Meter breite und knapp zwei Meter hohe Überführungen der Sebnitztalbahn wieder an ihren angestammten Platz heben. Die fast 90 Jahre alten Stahlfachwerkkonstruktionen waren in der Brückenwerkstatt der im Dresdner Alberthafen saniert worden. Anschließend fuhr unser Team sie in zwei spektakulären Schwerlasttransporten durch die Nacht nach Sebnitz. Von der aufwendigen Fahrt mit dem Semitieflader haben wir euch vorige Woche erzählt. Tagsüber galt es dann für Maik, die rund 30 Tonnen schweren Brücken millimetergenau einzufügen.
Für den Hub konnte er seinen -6.1 von auf der gesperrten Staatsstraße S165 aufbauen und 40 Meter Ausleger schieben. Dann hob er die riesigen Stahlelemente mit bis zu 32 Metern Ausladung vom Sattelauflieger direkt auf die Widerlager. Echte Maßarbeit und für Maik: „eine Topsache!“ Er liebt die Arbeit mit den vertrauten Kollegen und die modernen Krane, die alle drei Jahre erneuert werden. Auch die Abstimmung mit der Familie klappt. „Meine Frau sagt immer: Schön, wenn du da bist. Schön, wenn du manchmal wieder gehst.“
Wie bei MAXIKraft: Schön, wenn wir da sind. Schön, wenn wir fertig sind!

Wir suchen für unseren   Standort in   ab sofort einen engagierten   und einen kaufmännischen Sachbearbeiter   (m/w/d).I...
22/08/2026

Wir suchen für unseren Standort in ab sofort einen engagierten und einen kaufmännischen Sachbearbeiter (m/w/d).
Interesse? Bewirb dich gleich: https://www.maxikraft.de/karriere/

Spannung auf den letzten Kilometern beim Rücktransport von zwei Stahlfachwerkbrücken der Sebnitztalbahn: Auf der gesperr...
21/08/2026

Spannung auf den letzten Kilometern beim Rücktransport von zwei Stahlfachwerkbrücken der Sebnitztalbahn: Auf der gesperrten Staatsstraße S165 musste René mit seinem 29 Meter langen Fahrzeug rückwärts fahren. Doch mit viel Fingerspitzengefühl und großer Erfahrung erreichte er sein Ziel souverän. Der 63-jährige Lkw-Fahrer ist mittlerweile neun Jahre im Krangeschäft – und er liebt die Herausforderung. Tagsüber hob unser Team dann die sanierten Brücken ein. Aber davon erzählen wir euch nächste Woche!
MAXIKraft. Baut Brücken!

19/08/2026

Ein Mehrfamilienhaus in Neufahrn bei Freising erhält himmlische Unterstützung auf der Baustelle. Momentan wird das neue Wohngebäude an der Dietersheimerstraße in der Nähe der Wallfahrtskirche St. Wilgefortis errichtet. Nun wurden die Balkone für eine großartige Aussicht an die künftigen Bewohner geliefert. Und da der Turmdrehkran dafür nicht genügend Power hatte, kam das Team von Treffler mit einem 90-Tonner ins Spiel.

17/08/2026

Mit Brücken durch die Nacht

Manche Bauteile sind so groß, dass man sie nur nachts transportieren kann – wie zwei Brücken für die Sebnitztalbahn in Ostsachsen: beide rund 20 Meter lang, 5,30 Meter breit und 1,90 Meter hoch. Die Stahlfachwerkkonstruktionen von 1939 wurden in der Brückenwerkstatt der im Dresdner Altberthafen generalsaniert. Jetzt haben sie die Kollegen der in zwei Nächten in ihre Heimat zurückgebracht.
Ein gewaltiges Projekt: Allein für die Abholung rückten am ersten Tag ein -4.2 und ein -4.2 an. Im Tandem hoben sie das 29 Tonnen schwere Brückenelement an, sodass unser Semitieflader mit sechs Achsen darunter rollen konnte. Dann fuhr unser Kollege René mit dem Schwertransport die fast 80 Kilometer Richtung Sebnitz – hinter sich Kollegen im Begleitfahrzeug, die die hinteren Achsen des Aufliegers nachlenken konnten. Gerade in den Kreisverkehren war die Unterstützung nötig. Besonders spannend wurde es auf den letzten zwei Kilometern: Auf der gesperrten Staatsstraße S165 musste René mit seinem 29 Meter langen Fahrzeug rückwärts fahren. Doch mit viel Fingerspitzengefühl und großer Erfahrung erreichte er sein Ziel souverän. Der 63-jährige Lkw-Fahrer ist mittlerweile neun Jahre im Krangeschäft – und er liebt die Herausforderung.
Tagsüber hob unser Team dann die sanierten Brücken ein. Aber davon erzählen wir euch nächste Woche!
MAXIKraft. Baut Brücken!

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