Fuchstalbahner

Wegbeschreibung

Fuchstalbahner Persönlicher Blog rund um Themen der Bahn/ ÖPNV im Bereich der Fuchstalbahn, Landkreise Weilheim/Schongau/Landsberg.L**h und rund um das Thema Eisenbahn

Bahnthemen rund um die Fuchstalbahn - überwiegend aus den Landkreisen Landsberg und Weilheim-Schongau mit angrenzenden Regionen

29/09/2026

Der barrierefreie Ausbau des Bahnhofs Kaufering hat begonnen. Für Pendler ist es eine herausfordernde Zeit. Das sagen der Markt und die Bahn zur Parksituation.

28/09/2026

Die Sanierung des Bahndamms an der Strecke Weilheim-Peißenberg ist zu 65 Prozent abgeschlossen. Die Streckenfreigabe am 12. Dezember soll laut DB InfraGO sicher eingehalten werden.

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche lädt der Landkreis Landsberg am L**h gleich an zwei Tagen dazu ein, den öffen...
03/09/2026

Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche lädt der Landkreis Landsberg am L**h gleich an zwei Tagen dazu ein, den öffentlichen Nahverkehr kostenlos auszuprobieren. Am Donnerstag, 17. September 2026, können die Buslinien 816 und 817 den ganzen Tag kostenlos genutzt werden. Beim MVV-Schnuppertag am Samstag, 19. September 2026, gilt das kostenlose Angebot für die Regionalbuslinien im Landkreis Landsberg am L**h und darüber hinaus.

Am 17. September: Linien 816 und 817 kostenlos testen

Der erste Schnuppertag steht ganz im Zeichen der neu abgestimmten Busverbindungen zwischen Landsberg am L**h und Geltendorf. Am Donnerstag, 17. September, können die Linien 816 und 817 den ganzen Tag kostenlos und beliebig oft genutzt werden. Mit Beginn des neuen Schuljahres am 15. September 2026 fahren die beiden Linien nach einem neu aufeinander abgestimmten Fahrplan.

Die Linie 816 fährt von Landsberg über Penzing Fliegerhorst und Weil nach Geltendorf. Sie verkehrt von Montag bis Freitag im 120-Minuten-Takt, etwa von 5 Uhr bis 20.30 Uhr. Die Linie 817 nimmt eine andere Route und fährt von Landsberg über Penzing Ort und die Abzweigung Ramsach nach Geltendorf. Auch sie verkehrt im 120-Minuten-Takt, etwa von 6 Uhr bis 19.30 Uhr.

Auf den gemeinsamen Streckenabschnitten ergänzen sich die beiden Linien zu einem durchgehenden 60-Minuten-Takt. Damit steht den Fahrgästen dort stündlich eine Verbindung zur Verfügung, unabhängig davon, ob die Fahrt über Weil oder über Penzing Ort führt.

An Schultagen wird der Stundentakt durch die bekannten und bewährten Fahrten für Schülerinnen und Schüler zu ihren Schulen ergänzt. Auch abends und in den Ferien stehen die Verbindungen im gewohnten Takt zur Verfügung.

Am 19. September: Kostenlos mit dem Regionalbus unterwegs

Zum Wiesn-Beginn am Samstag, 19. September 2026, wird der Schnuppertag noch größer. Beim MVV-Schnuppertag können die Regionalbuslinien im Landkreis Landsberg am L**h den ganzen Tag kostenlos genutzt werden.

Das Angebot reicht sogar darüber hinaus: In Kooperation mit den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Dachau, Fürstenfeldbruck und Starnberg können an diesem Tag auch dort die Regionalbuslinien kostenlos genutzt werden. Ebenfalls kostenlos sind die Alpenbuslinien X380, X381 und X990.

Wichtig: An beiden Schnuppertagen ist ausschließlich die Nutzung der Regionalbusse kostenlos. Für alle schienengebundenen Verkehrsmittel wie DB, BRB und S-Bahn ist ein gültiger Fahrschein erforderlich.

„Mit den beiden Schnuppertagen möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, das Busangebot in unserer Region ganz unkompliziert selbst auszuprobieren. Gerade mit der neuen Abstimmung der Linien 816 und 817 schaffen wir zusätzliche und verlässliche Fahrtmöglichkeiten zwischen Landsberg und Geltendorf. Ich freue mich, wenn viele die Gelegenheit nutzen und den ÖPNV einfach einmal selbst testen“, sagt Landrätin Daniela Groß.

Neue Verbindungen für den Alltag

Mit der neuen Taktung der Linien 816 und 817 stehen zwischen Landsberg und Geltendorf künftig mehr Fahrtmöglichkeiten zur Verfügung. Am Bahnhof Geltendorf bestehen Umstiegsmöglichkeiten in die Regionalbahnen Richtung Augsburg, München und ins Allgäu, in die Ammerseebahn Richtung Weilheim sowie in die S4 Richtung München.

Über die ExpressBuslinie X910 sind zudem die großen Arbeitgeber an den Haltestellen „Gewerbegebiet Eresing“ und „DELO“ sowie zahlreiche Unternehmen im Landkreis Starnberg bis hin zum Klinikum Großhadern erreichbar.

Die Linie 816 wird vom Verkehrsunternehmen Demmelmair GmbH & Co. KG bedient. Für die Linie 817 sind die Verkehrsunternehmen Schneider Reisen GmbH und Willi Schnappinger Verkehrsunternehmen GmbH zuständig.

Mit den beiden Schnuppertagen können Fahrgäste das neue Busangebot direkt kennenlernen und kostenlos testen.

Neu abgestimmte Linien 816 und 817 sorgen für bessere Verbindungen zwischen Landsberg und Geltendorf

Auf dem Weg dorthin erfährt die Gruppe angesichts der vielen Schienen auf dem Gelände noch, dass aktuell 15 Prozent des ...
02/09/2026

Auf dem Weg dorthin erfährt die Gruppe angesichts der vielen Schienen auf dem Gelände noch, dass aktuell 15 Prozent des Altpapiers, also 15.000 Elefanten jährlich, über die Schiene, also die Fuchstalbahn, angeliefert werden. Der Rest in Lastwagen.

DB InfraGO erneuert Gleise und Infrastruktur auf der AmmerseebahnArbeiten zwischen Geltendorf und Dießen sowie zwischen ...
01/09/2026

DB InfraGO erneuert Gleise und Infrastruktur auf der Ammerseebahn

Arbeiten zwischen Geltendorf und Dießen sowie zwischen Raisting und Weilheim verbessern Qualität und Zuverlässigkeit der Strecke • Ersatzverkehr mit Bussen an mehreren Abenden und Nächten • Zeitweise Sperrungen von Bahnübergängen und Einschränkungen für den Straßenverkehr
Die Deutsche Bahn investiert weiter in eine leistungsfähige und zuverlässige Schieneninfrastruktur. Im September 2026 bündelt die DB InfraGO verschiedene Instandhaltungs- und Erneuerungsarbeiten auf der Ammerseebahn. Betroffen sind die Streckenabschnitte zwischen Geltendorf und Dießen sowie zwischen Raisting und Weilheim.

Zu den Maßnahmen gehören Stopfarbeiten zur Stabilisierung der Gleislage, Schienenschleifarbeiten zwischen Utting und Riederau sowie die Herstellung eines Entwässerungsgrabens im nördlichen Stadtgebiet von Weilheim. Darüber hinaus lädt die DB InfraGO Schotter ab, baut Sicherungskappen an der Infrastruktur aus und wieder ein und führt Arbeiten an mehreren Bahnübergängen durch.

Mit den gebündelten Maßnahmen verbessert die DB InfraGO die Qualität der Infrastruktur und sorgt für einen weiterhin sicheren und zuverlässigen Bahnbetrieb auf der Strecke.

Umfang der Arbeiten

Im Rahmen des Bauprogramms werden:

rund 26 Kilometer Gleis und vier Weichen gestopft,
rund 1,5 Kilometer Schienen geschliffen,
ein rund 200 Meter langer Entwässerungsgraben hergestellt.
Die Arbeiten finden überwiegend nachts sowie an den Wochenenden statt.

Auswirkungen auf den Zugverkehr

Für die Durchführung der Arbeiten wird von 4./5. September bis 12./13. September 2026 täglich jeweils von 20:45 Uhr bis Betriebsschluss ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Fahrgäste werden gebeten, die geänderten Fahrzeiten bei ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen.

Informationen zu den Fahrplanänderungen und den Ersatzverkehren werden rechtzeitig in den Auskunftsmedien der Deutschen Bahn veröffentlicht.

Auswirkungen auf den Straßenverkehr

Für die Arbeiten an den Bahnübergängen sind folgende vorübergehende Straßensperrungen erforderlich. Dadurch kommt es zu Einschränkungen aufgrund von Umleitungen für den Straßenverkehr.

Bahnübergang Sankt Ottilien (km 23,1): 4. September bis 6. September 2026 - Umleitung über die Brücke nördlich des Haltepunkts
Bahnübergang Landsberger Straße in Schondorf (km 29,5): 4. September bis 6. September 2026 - Umleitung über die Uttinger Straße
Bahnübergang Am Eichet in Schondorf (km 30,5): 5. September bis 7. September 2026 - Umleitung über die Uttinger Straße oder Landsberger Straße
Bahnübergang Uttinger Straße in Schondorf (km 30,1): 6. September bis 10. September 2026 - Umleitung über die Landsberger Straße
Die Deutsche Bahn bedankt sich bei den Fahrgästen, Anwohner:innen und Verkehrsteilnehmer:innen für ihr Verständnis.

Ab morgen Bus zwischen Schongau und Weilheim https://radio-oberland.de/news/2026-08-28-regiobahn-behinderungenNeue Einsc...
28/08/2026

Ab morgen Bus zwischen Schongau und Weilheim

https://radio-oberland.de/news/2026-08-28-regiobahn-behinderungen

Neue Einschränkungen: Bahnpendler zwischen Weilheim und Schongau müssen umplanen

Kam ein Tag vergeht ohne neue Bahneinschränkungen. Diesmal trifft es Fahrgäste der Bayerischen Regiobahn auf der Strecke Weilheim–Schongau. Von morgen bis zum 6. September gelten geänderte Fahrpläne, teilweise müssen Reisende auf Busse umsteigen. Entlang der Strecke müssen Bäume und Sträucher zurückgeschnitten werden. Gute Nachrichten gibt es dagegen von der Außerfernbahn zwischen Garmisch-Partenkirchen, Reutte in Tirol und Pfronten-Steinach: Die ursprünglich ab heute geplante Sperrung ist abgesagt. Laut ÖBB wurden andere Möglichkeiten gefunden, die Instandhaltungsarbeiten durchzuführen.

Neueste Meldungen findet man im Newsbereich

26/08/2026

Bündeln heißt trotzdem Bus fahren

Seit heute Morgen um 4 Uhr ist die wichtige Schienenachse zwischen München und Buchloe nur eingeschränkt nutzbar. Bis zum 5. September um 4 Uhr erneuert DB InfraGO bei Kaufering Gleise, tauscht in Fürstenfeldbruck drei Weichen und schiebt zwei neue Eisenbahnüberführungen in Geltendorf und Epfenhausen an ihre endgültige Position.

Die Bahn spricht bewusst von gebündelten Arbeiten. Das klingt vernünftig: Wenn Gleise ohnehin gesperrt werden müssen, sollten möglichst viele Baustellen in demselben Zeitfenster erledigt werden. Weniger einzelne Sperrungen bedeuten im besten Fall weniger wiederkehrende Unterbrechungen. Der Nutzen zeigt sich allerdings erst später, wenn die gebündelten Eingriffe tatsächlich mehrere weitere Sperrpausen vermeiden.

Für Reisende bleibt die Belastung trotzdem erheblich. Zwischen Puchheim und Buchenau ersetzen Busse die S4. Die Regionalexpresslinien aus Richtung Lindau und Memmingen werden zwischen München und Buchloe durch Direktbusse ersetzt. Der ECE 88 fährt nur zwischen Lindau-Reutin und Zürich; zwischen München und Lindau gibt es ebenfalls Busse. Besonders schwierig wird es dort, wo aus einer durchgehenden Reise eine Kette aus Zug, Bus und erneutem Zug entsteht. Ein verpasster Anschluss trifft Pendler anders als ein zehnminütiger Fahrzeitaufschlag.

Hinzu kommt ein unangenehmer Hintergrund: Wegen mehrerer Langsamfahrstellen gilt auf der Strecke bereits seit Februar ein angepasster Fahrplan. Nicht alle Ursachen können bis Ende Oktober beseitigt werden. Das Konzept mit längeren Fahrzeiten soll deshalb mindestens bis Mitte Dezember bestehen bleiben. Die aktuelle Sperrung ist also kein kurzer Schnitt mit sofortiger Rückkehr zum alten Zustand.

Instandhaltung lässt sich nicht wegdiskutieren. Wer zuverlässige Gleise fordert, muss Bauzeiten akzeptieren. Aber „Bündelung“ überzeugt Fahrgäste nur, wenn Ersatzverkehr, Anschlüsse und Information ebenso sorgfältig geplant werden wie die Baustelle selbst.

Welche Messlatte sollte für eine gut gebündelte Bahnsperrung gelten: möglichst viel Bauleistung in kurzer Zeit oder vor allem eine Reisekette, die trotz Ersatzverkehr verlässlich funktioniert?

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Landsberg Am L**h

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