Schuberts Oderbruch-Landpension

Schuberts Oderbruch-Landpension Das um 1832 erbaute Fachwerkhaus wurde für Sie zu einer Pension mit Sauna und Pool neu aufgebaut.

Das um 1832 erbaute Fachwerkhaus wurde in den vergangenen zwei Jahren für Sie zu einer Pension mit Wohlfühlcharakter umgebaut.

02/09/2023
Wieder ist ein Jahr vergangen...December 24, 2018Ramona SchubertWieder ist ein Jahr vergangen,grad erst hat es angefange...
24/12/2018

Wieder ist ein Jahr vergangen...

December 24, 2018

Ramona Schubert

Wieder ist ein Jahr vergangen,

grad erst hat es angefangen...



Nur noch zweimal schlafen, dann rockt Lietze wieder weihnachtlich.

Es ist Tradition im Oderbruch. Am 2. Weihnachtstag ist um 20.oo Uhr Treff im " feuchten Willi".

"Die rockenden Fünf" heizen die Bude wieder so richtig ein.



Bis dahin werden wir die Zeit - wie wahrscheinlich alle anderen auch- nutzen und mit der Familie gemeinsam das Weihnachtsfest begehen. Viel zu viel Essen, viel zu wenig Bewegung und die Arbeit besteht zu 90% daraus, die Küche aufzuräumen. Auch das ist Tradition geworden. Aber, und das ist wichtig, es gibt dann mal diese Unterhaltungen, welche in Ruhe und Besinnlichkeit mit den Lieben geführt werden können. Dennoch bin ich froh, dass unsere Pferde nun die Nächte wieder in den Stallungen verbringen, welche ich dann täglich ausmisten "muss" ja eigentlich "darf". Dort muss ich gleich hin. Morgens wollen sie dann schließlich wieder raus. Alle schlafen noch, aber ich wollte unbedingt noch ein paar Worte in unserem Blog verfassen.



In den Tagen vor Weihnachten hatten wir ein wenig Zeit, das Jahr noch einmal R***e passieren zu lassen. Es war ein tolles Jahr. Das Erste für die Schuberts Oderbruch Landpension. Es war so aufregend und interessant, dass wir uns schon ganz besonders auf die neue Saison freuen.

Eine Freundin hat mich gefragt, ob wir unsere Gäste einmal gezählt haben. Leider nicht, das wäre noch was für den bevorstehenden Winter. Was wir wissen ist, dass es viele waren, sehr viele, dass alle unserer Gäste ganz toll waren, dass so einige bereits wieder gekommen sind und dass das Wiedertreffen dann bereits so ist, als würde man sich schon ewig kennen. Manchmal sogar, wenn Gäste einige Nächte länger geblieben sind, dann wollte man sie gar nicht mehr weglassen. Da dachten wir uns, dass es an der Zeit ist bei der DEHOGA eine Klassifizierung zu beantragen. Nun dürfen wir seit einigen Tagen **** tragen. Und das tun wir voller Stolz. Aber keine Sorge liebe Gäste, ganz nach dem Motto: Wer aufgehört hat besser werden zu wollen, hat aufgehört gut zu sein." (ein Ausspruch von Heiner Brandt Ex- Handball-Nationaltrainer) haben wir bereits viele neue Pläne und Ideen zum Wohle unserer Gäste geschmiedet.



Nun, es gibt noch so viel mehr zu berichten, aber die Hottis warten. Vielleicht kann ich "zwischen den Jahren" noch ein wenig mehr über 2018 in den Schuberts - Blog schreiben.



Bis dahin möchten wir all unseren Gästen, Freunden, Verwandten, Bekannten und Fans

von Herzen ein frohes und glückliches Weihnachtsfest wünschen.



Bis bald Eure Ramona

Sommer, Sonne, OderbruchLängst überfällig finde ich etwas Zeit und Ruhe am nächsten Beitrag zu arbeiten. Ich bin in Liet...
12/08/2018

Sommer, Sonne, Oderbruch

Längst überfällig finde ich etwas Zeit und Ruhe am nächsten Beitrag zu arbeiten. Ich bin in Lietze und nutze unsere coole Doppelhängematte zwischen den Akazien. Der Wind säuselt durch die Blätter, die Vögel zwitschern der untergehenden Sonne entgegen und weit entfernt dröhnen die Mähdrescher. Ich liebe diese Geräusche trotz ihrer Lautstärke und weiß kaum warum. Es ist wohl der Laut des Sommers. Heute waren nur 34 Grad sagen die Radler, welche eben angekommen sind. Sie gehen rüber „Zum feuchten Willi „ um die leckere Lungenwurst zu probieren. Ich kann mich an keinen einzigen Sommer erinnern, der so lang und beständig, wie dieser bisher war und sicher noch sein wird.
Übrigens mein Moped - damit habe ich doch gerade noch unsere Tochter in die Kita chauffiert- bin ich los. Unsere Tochter hat den Führerschein und gibt es nicht mehr her. Nun hat sie auch ihr erstes Auto. Ein K11 ist es- für Insider. Sie ist stolz wie Bolle. Es durfte auch kein anderes sein. „So ein Auto muss schließlich Charakter und ein Gesicht haben.“ Das hat der kleine Nissan Micra nur 1 Monat älter, als unsere Tochter definitiv.


Nach nur 4,5 Jahren im Oderbruch ist es uns endlich gelungen einen Biber live zu erleben. Das war so: Wir waren zwei Tage an der Ostsee und ich, verwöhnt vom Oderbruch, beschwerte mich mehrmals (Strandpromenade=Hölle) darüber, wie laut Menschen sind. Zurück im Bruch achtete ich darauf, dass unsere alten Klapperscheesen nicht mehr so laut sind. Man hört kaum den Wind, wenn so ein Schutzblech losmacht. Also, als alle Gäste versorgt oder im Theater waren, sind wir losgeradelt. Von weitem erkennt Thomas bereits am Rand des Fährweges ein Tier. Ich sehe einen schwarzen Klumpen mit Ast. Wir rollen langsam weiter. Da überquert ein Biber den Weg und verschwindet im Graben. Ich zücke mein Handy, wir Radeln oben und unten im Graben schwimmt der Biber mit seinem Ast. Er stoppt an einer bestimmten Stelle. Wir auch. Ich stelle das Handy auf Video. Los geht’s. Der Biber ganz stolz auf den kleinen Ast macht Geräusche. Wie ein Baby. Wir sehen warum. Da kommt das Biberjunge und freut sich über den Ast. Mama Biber nagt ihn durch und ist ganz stolz. Oh Gott, ist so ein Biber groß. Fast 3 Minuten filme ich das Schauspiel. Die beiden bemerken uns gar nicht. Dann kommt ein Radler von der Oder den Fährweg entlang und ganz schnell tauchen beide unter.



Wir fahren weiter zur Oder. Unglaublich schnell überquert eine Waschbärfamilie den Oderdamm. Waren wohl fischen ohne Schein. In Zollbrücke ist das Storchennest voll besetzt. Wie schön die alten immer klappern, wenn einer der beiden Futter bringt. Am Theater am Rand steht der Kutscher mit einem Einspänner -hübscher Haflinger- und wartet auf seinen Einsatz. Wäre gern umgestiegen. Ein Stunde Radtour im Oderbruch entspannt mich um einiges mehr als zwei Tage Ostsee. Wie das dann wohl mit der Kutsche wäre?
Langsam wird es frisch in meiner Hängematte. Die Sonne ist fast weg und wie ich den Text vom Handy in den Rechner bekomme weiß ich auch noch nicht richtig. Morgen früh bekommen unsere Gäste Eiersalat mit ganz frischen Kräutern aus unserem Garten, hab ich vorhin gemacht als ich für Schubi schnell einen Möhreneintopf gekocht habe. Demnächst werde ich mal ein gutes Rezept für Tomatensuppe raussuchen. Unsere Tochter liebt diese und die Pflanzen hängen voll. Das Problem ist, dass ich keine esse. Da habe ich eine tolle Story. An der Ostsse: Es regnete den ganzen Tag. Am Vormittag waren wir im Wald wandern. Mittags zurück gingen wir in ein Lokal, um eine Suppe zu schlürfen. Es gab Gulasch-, Pilz-, Nudel- und Tagessuppe. Schade, unsere Tochter wollte gern Tomatensuppe. Schubi sagt, sie solle fragen. Vielleicht ist ja die Tages- = die Tomatensuppe, kann ja sein. Sie will nicht fragen. Am Abend wird es schön. Wir setzen uns noch mal aufs Rad, nochmal in das gleiche Restaurant. Zoe` möchte nicht mit. Schubi und ich fahren allein. Die Kellnerin begrüßt uns und preist als Tagessuppe eine leckere Tomatensuppe an. Wir fallen fast vom Tisch vor Lachen.
Übrigens in Lietze hatte es auch geregnet. 127 Liter an diesen zwei Tagen. Die Nachbarn messen immer. Das finde ich so toll. In Fredersdorf kann uns das nie jemand sagen. Da stand gleich mal wieder Wasser im Schachtgraben. Das sieht schön aus. Unsere lieben Nachbarn haben uns zwei ganz tolle Bilder geschickt -die gleichen. Ja echt, mehrere Nachbarn haben sozusagen das gleiche Bild gemacht.

Gehabt euch wohl Liebe Leser. Bald gibt's wieder Neues.

Liebe Grüße

Ramona Schubert

Nachtrag:
Typisch, heute gibt es Eiersalat zum Mittag. Während ich mich quäle den Text vom Handy auf unsere Internetseite zu bekommen, frühstücken unsere Gäste. Sie haben etwas länger geschlafen. Ich hoffe wegen der guten Betten und nicht, weil ich sie so lange mit der Geschichte des Oderbruchs zugetextet habe. Nein, Spaß. Man fand es sehr interessant. Ich habe auf jeden Fall den Eiersalat und den Joghurt nochmal in den Kühlschrank gestellt und dort eben wiedergefunden. Oh je.

Ein Tag im Oderbruch...Heute war ein Tag... davon muss ich euch unbedingt berichten.Am Vormittag fuhr ich bei Hohenwutze...
08/05/2018

Ein Tag im Oderbruch...
Heute war ein Tag... davon muss ich euch unbedingt berichten.
Am Vormittag fuhr ich bei Hohenwutzen über die Oder um - ihr wisst schon was- zu kaufen und dabei kam ich an den Spargelfeldern vorbei. Auf dem Rückweg hielt ich an einem der Stände, um 1Kg Spargel zu kaufen. Ich entschied mich für den extra dünnen Spargel, den mag ich am Liebsten. " Dann haben Sie hoffentlich einen guten Spargelschäler." fragte die Verkäuferin, deren dicker Spargel gleich einen Euro teurer war als der von mir Auserwählte. "Schäler hab ich na klar." (Gibt´s ´nen Unterschied? Keine Ahnung.) "Sie können gern einen für zwei Euro dazukaufen, ist billig, kostet sonst 10€ und hat ne gute Solinger Klinge." Da fiel mir ein, dass Mutti immer den Spargel geschält hat und ich nur welchen gekocht habe, wenn sie mir was mitgegeben hat. Demnach habe ich noch keinen dünnen Spargel geschält und kaufte die gute Solinger Klinge gleich mit. Zurück in Lietze standen der Bürgermeister und "Fremde" auf dem Hof. Ich ging von einer Dorfführung aus, aber es war das RBB. Ich Blödmann fand das Thema interessant und äußerte mich beiläufig. Als die Kamera anging fand ich das nicht mehr so witzig. Warum muss ich zu allem auch eine Meinung haben, dachte ich hinterher. Selbst schuld.
Dann schnappte ich mir eines unserer tollen Verleihräder -schließlich müssen diese regelmäßig auf Verkehrssicherheit gecheckt werden. Vorab: Es ist sicher und fährt sich toll. Los ging meine Tour. Zunächst Landeinwärts über Neulewin. Der erste Zwischenstopp war in der Oderbruchscheune - Kaffee trinken- Wir nennen es gern auch vernetzen. Mein Ziel war Ortwig. Nach kurzer Rast machte ich mich also auf. Die Landstraße führte mich durch Neubarnim. Mitten im Ort sah ich einen älteren Herren Rasen mähen und erinnerte mich sofort an die Zeit vor über vier Jahren. Da war ich mit meiner Freundin in Neubarnim, um ein Haus anzuschauen. Der nette Nachbar hatte den Schlüssel und führte uns herum. Am Ende bekam jeder noch ein Glas selbstgemachter Marmelade geschenkt. Ich fragte mich dann, ob das Haus mittlerweile verkauft sei und konnte es bei der Fahrt durch den Ort aber nicht finden. Auf dem Rückweg mähte der ältere Herr noch immer den Rasen und ich hielt an, um nach dem Weg nach Zelliner Loose zu fragen. Das gibt es nicht. Als ich vor dem netten Herren stand erkannte ich ihn wieder. Ich sah sofort, dass nicht so oft vor dem Haus gemäht wird und stellte fest, dass es noch immer nicht verkauft ist. Er erklärte, dass den meisten Interessenten das Haus zu groß sei. Ich bedankte mich für die Wegbeschreibung und die tolle Marmelade von vor vier Jahren und zog weiter. In Gieshof wusste ich dann nicht weiter, machte an einer Kreuzung kurz Rast. Ein PKW fuhr - ja nur einer in 10 Minuten- entlang und ich entschied mich irgendwann ihm zu folgen. Nach nur zwei Kilometern hatte ich ihn wieder gefunden, hielt an und erkundigte mich erneut nach dem Weg. Da stand ich nun vor dem wahrscheinlich kleinsten Friedhof Deutschlands mit nur vier Gräbern, welche nach Beendigung der Arbeiten nur noch drei an der Zahl sein sollten. Das hätte ich nicht geglaubt, aber es gibt ihn. Dann war ich auch schon bei Radler`s Hof und wurde ganz herzlich wieder mit einem Kaffee empfangen. Es ging um Vernetzung - natürlich. Alles für unsere lieben Gäste. Mit Postern und Flyern bepackt - im September gibt es ein Konzert mit Gerhard Schöne und überhaupt finden den ganzen Sommer durch tolle Konzert mit tollen Bands im Radler`s Hof statt- zog ich weiter, diesmal auf dem Oderdamm Richtung Lietze. 8 oder 9 Km lagen vor mir. Es war ganz schön windig dort oben, da kam mir das "Kuschkuluh" in den Sinn. Ein kleiner Imbiss am Oderdamm gelegen. Ich setzte mich in den Garten bestellte ein Glas Wein mit Pommes und Spiegelei. Als ich so wartete sah ich, dass das Storchennest keine 10m entfernt so leer aussah, hielt meinen Kopf in die Stube und fragte, ob die Störche nicht gekommen seien. "Doch, die alte wird brüten und das Männchen sucht Futter." Als ich wieder hochschaute klapperte es auch schon. "Er" hat Futter gebracht und war so stolz auf sich. Gut gesättigt fuhr ich wieder auf den Damm. In der Nähe der Fähre bei Km 53,3 oder so habe ich überlegt, wo ich runter muss. Irgendwas mit Km 58 dachte ich. Oh je so weit noch. Ich hatte Gegenwind. Ganz schön schwer. Ich hielt Ausschau nach den Schwarzstörchen. Etwa 50 Schwäne -also da habe ich zu zählen aufgehört- tummelten sich an den Oderwiesen auf der einen Seite und etwa 100 Mutterkühe labten sich am Gras auf der anderen Seite des Dammes. Mach ein Foto dachte ich und fuhr immer weiter. Ich halte viel zu spät an, die Schwäne sind schon zu weit weg, um ein tolles Foto hinzubekommen. Aber was soll ich sagen, ganz Abseits der Mutterkuhherde eine muhende junge Kuhmutter, die versucht ihr Kälbchen auf die Beine zu stupsen, es immer wieder ableckt. Wie schön, es ist vor ganz kurzer Zeit zur Welt gekommen. Ich halte inne. Das Kleine versucht es immer wieder, macht eine Vorwärtsrolle, dass ich Angst bekomme. Ein Radfahrer kommt, aber er sieht es nicht. Er telefoniert. Nun mache ich ein Foto. Dann fahre ich weiter, dreh mich immer wieder um, auch auf die Gefahr vom Damm zu rollen - ist ja nicht so breit. Da endlich, es steht. Ich halte wieder an. Radfahrer kommen vorbei, sehen es nicht. Warum nicht? Es wackelt, aber es steht. Die Mutter muht und ich radle glücklich weiter. Ich freu mich so. Ein schöner Tag, aber der Gegenwind. Oh je wie weit noch? Da bin ich plötzlich schon da Km 57,8, fast unbemerkt am Ziel. Abfahrt nach Lietze. Danke Oderbruch.

Die Zeitungen berichten über die Pension und NeulietzegörickeManchmal muss man wirklich daran erinnert werden, was man e...
12/04/2018

Die Zeitungen berichten über die Pension und Neulietzegöricke

Manchmal muss man wirklich daran erinnert werden, was man eigentlich geschafft hat, eine Unterkunft mit 5 Zimmern, Fahrradschuppen und -Verleih. Es gerät so schnell in Vergessenheit. Aber einen Augenblick inne halten und genießen, das ist so elementar.
Darum danken wir der MOZ (dpa) und dem Berliner Kurier, dass sie uns daran erinnern, uns helfen einen Augenblick inne zu halten.
😁Wir lassen kurz alles R***e passieren und sind so glücklich.😁

Ramona Schubert hat das historische Gebäude restauriert und zur gemütlichen Pension umgebaut.

Nun lieber Frühling, lass dich nicht so bitten. Alles ist fertig. Wir warten nur auf dich. Es wird Zeit, dass es losgeht...
11/04/2018

Nun lieber Frühling, lass dich nicht so bitten. Alles ist fertig. Wir warten nur auf dich. Es wird Zeit, dass es losgeht. Unsere selbstgemachte Marmelade neigt sich dem Ende. Wir benötigen frische Früchte für neuen Brotaufstrich. Ich weiß nicht, wie lange unser Imker noch Honig vorrätig hat. Die Bienen müssen mal langsam wieder in die Spur kommen. Und wenn es nicht bald wärmer wird, legen womöglich unsere Oderbruch-Hühner eine erneute Legepause ein. Das fehlte noch. Die Fahrräder sind bereit und gewienert, wollen sich nicht kaputt stehen. Wie lange noch?
Dann dachte ich: Mach den Fahrradschuppen fertig. Der muss noch gekalkt werden. Geputzt hab ich ihn schon. Sieht super aus. Fuß im Boden geschart, um zu sehen, ob es noch sehr gefroren ist. Da es sich gut und weich anfühlte, holte ich gleich meine Hacke, um schon ein paar Handgriffe im Garten zu erledigen. Ich habe mich so drauf gefreut, obwohl es noch etwas frisch ist, aber ihr wisst ja was Schubi immer sagt... "Arbeit ist die beste Jacke." Nun ja die Freude war schnell vorüber, etwa 3cm tiefer ist natürlich alles noch gefroren. Ich habe nicht mal eine kleine Brennnessel entfernen können. Geduld ist eine Zier... Ja, aber nicht zwingend meine.
Dann dachte ich: Mach den Fahrradschuppen fertig. Der muss noch gekalt werden. Geputzt hab ich ihn schon. Sieht super aus.
Aber da drinnen ist es so kalt, dass ich meinen Aufenthalt in diesem Raum nur zum Hacke wegstellen beschränkte. Darüber hinaus zu gehen, war ich nicht bereit. Also habe ich das auch verschoben. Und nun? Geduld. Ich fahr erst mal zum Fleischer frische Wurst für unsere lieben Gäste holen. Vielleicht ist Frühling, wenn ich zurück bin.

Mein kleiner Neffe lernt gerade was tolles über den Frühling:

"Tief in der Erde von Schnee bedeckt,
hat sich das Schneeglöckchen versteckt.
Scheint die liebe Sonne und regnet es ganz sacht,
da hat sich das Schneeglöckchen gedacht:
„Da oben auf der Erde im Sonnenschein,
da möchte ich gerne Blümelein sein.
Es reckt sich und streckt sich und guckt aus dem Beet,
seht nur wie fest es auf seinen Beinen steht
Hört ihr es läuten ganz fein?
Schneeglöckchen läuten den Frühling ein."
(Ein Fingerspiel)

Die Störche sind auch wieder da ;)

Sieht ein bisschen aus wie Fotomontage... 🤣
10/04/2018

Sieht ein bisschen aus wie Fotomontage... 🤣

Das hübsche zweistöckige Fachwerkhaus mit den drei Dachgauben ist schon ein echter Hingucker in Neulietzegöricke (Märkisch-Oderland).

Wir wünschen euch einen schönen Ostersonntag 🐇! Bei uns geht‘s gleich raus, Eier suchen im Schnee😊😁!!!Liebste Grüße aus ...
01/04/2018

Wir wünschen euch einen schönen Ostersonntag 🐇! Bei uns geht‘s gleich raus, Eier suchen im Schnee😊😁!!!
Liebste Grüße aus dem Oderbruch

Ui... da müssen wir auch hin (18. März 2018 ab 14:00)! Für unseren Bauerngarten neues Saatgut holen. Es ist doch jedes M...
13/03/2018

Ui... da müssen wir auch hin (18. März 2018 ab 14:00)! Für unseren Bauerngarten neues Saatgut holen. Es ist doch jedes Mal schön, wenn man nur vor die Haustür gehen muss, um sich einen leckeren Salat zu machen ...

Lust auf Frühling? Kommen Sie zur Saatgut-Tauschbörse am nächsten Sonntag. Entdecken Sie die "Münchehofer Salattomate", die "Russische Hauspaprika" und den "Berliner Aal" (der kommt nicht aus der Oder, sondern ist eine Gurke aus der Region). Unsere Theatergärtnerin Uta Boekholt spricht über natürliches Gärtnern, danach gibt es Ökofilmtour im Doppelpack: "Geliebter Mistjob" und "Die neuen Kinder von Golzow", beides mit Publikumsgespräch. Bis Sonntag!

Adresse

Neulietzegöricke 27
Neulewin
16259

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