Sheeps on Tour

Sheeps on Tour Unsere NICI‑Schafe haben immer Bölksinn im Kopf und reisen überall mit. Flauschige Chaoten mit Fernweh und Hang zum absurden Denken.

Ein nicht ganz ernst gemeinter Blog – halb Reisebericht, halb Schaf‑Philosophie im Wollformat.

Fahrdienstleiter Jaden im EinsatzAm nächsten Vormittag wartete auf dem Festland ein ganz besonderes Highlight – und zwar...
02/08/2026

Fahrdienstleiter Jaden im Einsatz

Am nächsten Vormittag wartete auf dem Festland ein ganz besonderes Highlight – und zwar für Jaden ganz allein!
Sein Ziel:
Die Museumseisenbahn Küstenbahn Ostfriesland (MKO) in Norden.

Zwar herrschte auf den Schienen draußen vorerst Ruhe, da die Stamm-Lokomotive aktuell zur Hauptuntersuchung in der Werkstatt weilte und die Deutsche Bahn Strecke wegen Brücken Reparaturen in Emden gesperrt ist, doch hinter den Kulissen tat sich für das kleine Schaf eine wahre Schatzkammer auf!

Zuerst stürmte Jaden den historischen Führerstand der kleinen schwarzen Lok Köf 6152 – liebevoll „HELGA“ genannt – und kletterte mutig an den Reglern empor. Auf der Plakette las er aufmerksam die Geschichte der Lok nach (Baujahr 1953, 118 PS!). Draußen auf dem Geländegleis entdeckte er zudem eine kleine, bunte Rangierlok in leuchtendem Blau und Rot.

Dann ging die Entdeckungsreise erst richtig los: Der Weg führte Jaden hinauf in das alte, mechanische Stellwerk! Durch die großen Panoramafenster blickte er direkt auf die Gleisanlagen. Aufgeregt stellte er sich vor das graue Blockfeld mit den Beschriftungen für Marienhafe, Esens und Norddeich. Umgeben von Reiseschreibmaschinen und einer langen Reihe blauer und roter Stellwerkshebel fühlte sich Jaden wie ein echter Fahrdienstleiter.

Überall gab es für ihn kleine Zeitkapseln zu entdecken: Eine alte Tafel zeigte den Unfall-Bereitschaftsdienst aus dem Jahr 1941, in den Vitrinen glänzten historische Karbidlampen und Rangiererlaternen aus den 1950ern, und an der Wand hing eine vergilbte Bundesbahn-Berechtigungskarte von 1989.

Zum Abschluss linste der kleine Woll-Abenteurer noch in den gemütlichen Holz-Waggon mit seiner langen Theke und den kleinen Tischen.

Auch ohne Dampf auf den Gleisen war dieser Vormittag für Jaden ein rundum gelungenes, meisterhaftes Eisenbahn-Abenteuer!


Es war Punkt 6:45 Uhr, als der Wecker die Stille auf dem Campingplatz durchbrach. Während die meisten Urlaubsgäste sich ...
31/07/2026

Es war Punkt 6:45 Uhr, als der Wecker die Stille auf dem Campingplatz durchbrach. Während die meisten Urlaubsgäste sich noch einmal gemütlich in ihren Wohnwagen oder Schlafsäcken umdrehten, herrschte beim Schafs-Duo bereits helle Aufregung.
Summer strich sich aufgeregt die Haare aus der Stirn, und Jaden schnallte sich stolz seine blaue Hose fest.
Heute war nicht irgendein Tag – heute ging es auf große Fahrt!

Schon um 8:00 Uhr legte die große Borkumfaehre ab. Am Fenster des Schiffes spürten die beiden die feine, salzige Gischt und beobachteten, wie die Festlandküste langsam im Morgennebel verschwand.
„Schau mal, Summer!“, rief Jaden und zeigte auf die sanften Wellen. „Wenn wir ganz laut blöken, klingen wir fast wie das Schiffshorn!“

Auf der Nordseeinsel angekommen, schlug das Herz der beiden Abenteurer direkt höher. Noch am Hafen wartete eine echte Überraschung: die berühmte Borkumer Kleinbahn. Summer, die stets Wissbegierige, blieb sofort an den Schautafeln stehen und studierte aufmerksam den Fahrplan und die Geschichte der Inselbahn, während Jaden bereits fasziniert zu den Gleisen schielte.

Und das Ausflugsglück meinte es gut mit ihnen: In einem historischen Lokschuppen entdeckten sie eine ganze Reihe liebevoll gepflegter Schätze. Da standen sie aufgereiht – von der imposanten roten Diesellok über die strahlend blaue Dampflok bis hin zum rot-beigen, nostalgischen Triebwagen der Borkumer Kleinbahn. Jaden kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus: „Ein Schienen-Paradies mitten auf der Insel!“

Nach der Bahnreise zog es die beiden magisch an die frische Luft. Der Weg führte sie vorbei an stilvoller Bäderarchitektur. Vor dem prächtigen Appartementhaus Seestern aus dem Jahr 1890 machten sie Halt, bewunderten die bunten Blumenbeete und den kleinen Miniatur-Leuchtturm im Vorgarten. Kurze Zeit später entdeckten sie an einem Schaufenster ein Holzschild, das Summer zum Lachen brachte: „Hunde sind bei uns willkommen. Seehunde bitte erst abtrocknen!“
Das passte wie die Faust aufs Auge, denn genau die standen als Nächstes auf dem Programm. Am schier endlosen Sandstrand lagen tatsächlich ein paar Seehunde entspannt in der Sonne. Jaden beobachtete die Tiere eine Weile schmunzelnd und meinte zu Summer: „Ich glaube, die machen sogar noch mehr Nickerchen als wir nach einem langen Spaziergang.“
Der Wind blies nun etwas kräftiger über die Promenade und den Musikpavillon, also wurde es Zeit für das ultimative Insel-Feeling: Strandkorb-Testen!

Zuerst ging es in den knallgelben Jubiläums-Strandkorb mit der Aufschrift „Borkum 2026“. Summer und Jaden kuschelten sich dicht aneinander und genossen die Aussicht auf die Nordsee. Später erkundeten sie noch die bunten Strandkörbe direkt im Sand – ob leuchtend Rot oder klassisch Weiß: Wolle und Strandkorb, das gehört auf Borkum einfach zusammen.
Als sie von der Fähre kamen, sich der Tag langsam dem Ende zuneigte und der Kopf voller schöner Erinnerungen war, entdeckten sie am Wegesrand das gelbe Ortsausgangsschild von Borkum.



Mährische Ermittlungen im Café ten Cate! 🍰🕵️‍♂️🔎Moin aus Norden! Heute Nachmittag ging es für uns auf ganz besondere Spu...
29/07/2026

Mährische Ermittlungen im Café ten Cate! 🍰🕵️‍♂️🔎

Moin aus Norden! Heute Nachmittag ging es für uns auf ganz besondere Spurensuche. Wir haben das legendäre Café ten Cate angesteuert – genau den Ort, an dem Bestseller-Autor Klaus-Peter Wolf am liebsten bei Leckereien die nächsten Fälle für seine Ostfriesen-Krimis austüftelt!
Schon der Blick in die Speisekarte war ein absolutes Verbrechen an jeder Diät:
Summer hat erst mal ganz aufmerksam das Ritual der Ostfriesentee-Zeremonie studiert ☕️ (Kluntje + Tee + Sahnewolke = mäh-gischer Genuss!).
Jaden hatte da deutlich weniger Geduld und hat sich direkt mit der Nase voran auf ein sündhaft leckeres Stück Torte gestürzt. "Rein wissenschaftliche Spurensicherung zur Qualitätskontrolle!", hat er behauptet... 🙄

Wir haben aufmerksam die Ohren gespitzt und das Café beobachtet. Wer weiß – vielleicht tauchen zwei flauschige Ermittler ja im nächsten Ostfriesen-Krimi auf? "Der Fall der verschwundenen Tortenkrümel" stünde für Summer & Jaden auf jeden Fall ganz oben auf der Liste!

Wo schmeckt euch der Kuchen in Ostfriesland am besten? Hinterlasst uns eure liebsten Café-Tipps in den Kommentaren!

Mähga -gute Nachrichten: Wir sind da! 🐑🎒✨Puh, was für ein Ritt! Wir wurden heute Morgen pünktlich im Auto verstaut und h...
29/07/2026

Mähga -gute Nachrichten: Wir sind da! 🐑🎒✨
Puh, was für ein Ritt! Wir wurden heute Morgen pünktlich im Auto verstaut und haben von der Rückbank aus akribisch navigiert. Als der erste Deich am Horizont auftauchte, gab es auf den Rücksitzen kein Halten mehr: „Moin Moin!“ durch die Scheibe geblökt!

Unser Hauptquartier steht: Wohnwagen aufgebaut, -Fahne hissen (Priorität 1!) und das SUP-Board liegt auch schon für die ersten Wassereinsätze bereit.
Ostfriesland, mach dich bereit – wir haben die Wolle gekämmt und sind voller Tatendrang! Wer von euch ist gerade auch im Norden unterwegs?

Die nächsten Tage erkunden wir das schöne Eckchen zwischen Leer, Emden und Aurich. Habt ihr Geheimtipps für uns und die Schafe?

27/07/2026
Heute ist Schäfchen Kino-Tag, natürlich mit einem Schafskrimi
19/05/2026

Heute ist Schäfchen Kino-Tag, natürlich mit einem Schafskrimi

Was ist denn hier los – hat Bob etwa heimlich beim Dschungelcamp vorgesprochen?Bob, unser wolliger Weltenbummler, stapft...
14/05/2026

Was ist denn hier los – hat Bob etwa heimlich beim Dschungelcamp vorgesprochen?

Bob, unser wolliger Weltenbummler, stapft heute durch ein Reich, das aussieht, als hätte jemand einen Abenteuerfilm, ein Tropenparadies und eine Portion Größenwahn in einen Mixer geworfen – und Bob hat beschlossen, mittendrin der Held zu sein.

Er beginnt seinen Tag auf einem Thron, so groß und so kunstvoll geschnitzt, dass selbst ein Dschungelkönig kurz nervös schlucken würde. Bob sitzt dort mit einer Ruhe, die nur jemand hat, der innerlich denkt:
„Ich bin bereit. Holt die Prüfungen. Holt die Sterne. Holt die Kameras.“
Sein Blick schweift über das grüne Dickicht, als würde er schon überlegen, welche dramatische Rede er nach seiner ersten Dschungelprüfung hält.

Die anderen Schafe tuscheln schon:
„Oha… Bob probt für die Krönung!“

Doch ein König ruht sich nicht aus – er zieht weiter.
Vor einem tosenden Wasserfall posiert Bob wie ein Held aus einer epischen Saga. Das Wasser rauscht, die Lianen hängen schwer von oben herab, und Bob steht da, als würde er gleich in Zeitlupe durch die Gischt schreiten. Vielleicht übt er für die Szene, in der er nach einer Mutprobe triumphierend zurückkehrt. Vielleicht wollte er aber auch nur seine Locken kühlen. Bei Bob weiß man nie.

Kurz darauf findet man ihn zwischen gigantischen Wurzeln und verschlungenen Ästen. Er liegt dort, als wäre er eins mit dem Dschungel geworden – oder als hätte er sich verlaufen und beschlossen, das Ganze einfach als „Tarntraining“ zu verkaufen.
Sein Shirt leuchtet bunt zwischen dem Grün, doch Bob bleibt unbeirrt:
„Ein echter Abenteurer verschmilzt mit seiner Umgebung.“
Is Klar, Bob. Klar.

Ein kleiner Bewohner des Dschungels – eine Schildkröte – schaut Bob neugierig an.
Bob schaut zurück.
Beide wirken, als würden sie gerade verhandeln:
„Hör mal, Kollege… wie kommt man hier wieder raus?“
Die Schildkröte:
„Langsam.“

Weiter geht’s über eine wackelige Seilbrücke. Bob hält sich tapfer, obwohl seine kleinen Schafbeine eindeutig nicht für Höhenabenteuer gebaut wurden. Doch er geht weiter, Schritt für Schritt, mit dem Mut eines Helden, der weiß:
„Wenn ich das schaffe, schaffe ich alles.“

Zwischendurch wird Bob von einem neugierigen Vogel beobachtet.
Vielleicht ein Scout?
Vielleicht ein Juror?
Vielleicht jemand, der denkt:
„Was macht dieses bunte Schaf hier eigentlich?“

Und dann, am Ende seines epischen Abenteuers, kommt die Wahrheit ans Licht:
Bob war nicht beim Dschungelcamp.
Er hat keine Prüfung abgelegt.
Er hat keine Sterne gesammelt.

Er war einfach nur…
im Center Parcs Jungle Dome.

Und hat dort so getan, als wäre er der Star einer Survival‑Show.
Typisch Bob.
Aber wenn man ihn so sieht, wie er durch dieses tropische Paradies wandert, könnte man wirklich glauben, er hätte gerade seine Bewerbung fürs Dschungelcamp abgegeben.

Und ganz ehrlich:
Wir würden ihn sofort nehmen.

30/03/2026
Es war einmal ein kleines, neugieriges Schaf namens Journey. Anders als die anderen Schafe liebte sie Abenteuer mehr als...
30/03/2026

Es war einmal ein kleines, neugieriges Schaf namens Journey. Anders als die anderen Schafe liebte sie Abenteuer mehr als saftiges Gras. Während die Herde zufrieden auf der Wiese lag, blickte Journey oft in die Ferne und träumte von einem Ort voller Magie: Disneyland.
Eines Tages konnte sie nicht länger warten. „Ich will die Welt sehen!“, rief sie – und machte sich mutig auf den Weg. Mit einem kleinen Rucksack, gefüllt mit Snacks und einer großen Portion Neugier, begann ihre Reise.
Journey wanderte durch Wälder, überquerte kleine Bäche und begegnete vielen neuen Freunden: einem schlauen Fuchs, der ihr den richtigen Weg zeigte, und einer freundlichen Ente, die ihr half, einen Fluss zu überqueren. Jeder Schritt brachte sie näher an ihr Ziel.
Nach vielen Tagen war es endlich so weit: Vor ihr erhob sich das große Tor von Disneyland. Alles funkelte und glitzerte, als wäre sie in einen Traum eingetreten.
Zuerst war Journey etwas schüchtern. „Bin ich hier richtig?“, dachte sie. Doch dann hörte sie fröhliche Musik und sah lachende Kinder – und plötzlich fühlte sie sich willkommen.
Sie sprang voller Freude durch den Park, fuhr mit einer kleinen Bahn, bestaunte ein großes Schloss und probierte süße Leckereien. Besonders beeindruckt war sie, als sie eine Parade sah, in der sogar Mickey Mouse winkte. Journey winkte begeistert zurück und konnte ihr Glück kaum fassen.
Am Abend setzte sie sich hin und sah ein großes Feuerwerk am Himmel. Die Farben tanzten wie Sterne, und Journey fühlte sich so glücklich wie nie zuvor.
„Der Weg war lang“, dachte sie, „aber jeder Schritt hat sich gelohnt.“
Und so kehrte Journey irgendwann zurück zu ihrer Herde – nicht mehr als gewöhnliches Schaf, sondern als kleine Abenteurerin mit einer großen Geschichte im Herzen.
Und wenn man ganz genau hinschaut, sieht man sie manchmal noch lächeln, wenn sie an ihre magische Reise denkt. 🐑✨

Zwei Schäfchen im Ruhrpott, ob das gut geht 😂Ey!‘ 🐑Vor lauter Weihnachtsmarkt-Gedöns, Lichtergeflimmer und ‚komm, noch e...
15/12/2025

Zwei Schäfchen im Ruhrpott, ob das gut geht 😂

Ey!‘ 🐑
Vor lauter Weihnachtsmarkt-Gedöns, Lichtergeflimmer und ‚komm, noch einma umme Ecke‘ ham wa komplett verballert, dat schon der 3. Advent is.
Gestern ging’s durch Essen: Buden gucken, Düfte einsaugen, Glühwein diskutieren (einer sagt lecker, einer sagt Plörre 😄) – und auf einma standen se mitten beim WDR 2 Weihnachtswunder.
Da war natürlich nix mehr mit Uhrzeit oder Kalender, nur noch Staunen, Rumstehen und dumm Grinsen in die Wollpullis.
Jetzt melden se sich aber zurück, kratzen sich anne Ohren und sagen:
‚Glück auf zusammen! Schönen 3. Advent! Macht euch gemütlich, bleibt locker, und wenn wat schiefgeht – is halt Weihnachten im Pott.‘ 🐑🎄✨

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