13/04/2026
Ladungssicherung: Wer haftet eigentlich, wenn's nicht richtig gesichert ist?
Es wird viel über das Wickeln mit Stretchfolie oder das Bändern für stabile Paletten gesprochen. Doch mal ganz ehrlich: Wer haftet eigentlich, wenn unterwegs die Ladung rutscht, kippt, herunterfällt oder es gar zum Schaden kommt?
Gerade bei Gefahrstoffen, ob keines Einzelgebinde oder im 1000-Liter-IBC, ist diese Frage entscheidend für uns und unsere Kunden.
Die Verantwortung ist klar verteilt: Der Kommissionierer packt und sichert das Gut auf der Palettte, der Staplerfahrer prüft vor der Verladung, die Führungskräfte sorgen für die Rahmenbedingungen. Klingt logisch, oder?
In der Praxis sehen wir aber oft bei Anlieferungen: Fehlende Expertise, Zeitdruck und der ewige Wunsch nach Schnelligkeit führen dazu, dass Sicherung oft zu kurz kommt.
Und wer zahlt am Ende die Zeche? Nicht selten der Verlader und der Transportunternehmer, obwohl der Fehler schon beim Verpacker und/oder beim Verlader lag. Ein Dilemma, das wir als Lager für Gefahrstoffe in Hamburg bestens kennen und vermeiden.
Sich hier externer Expertise zu bedienen ist unerlässlich. Ein Profi für Ladungssicherung, der nicht nur die Theorie kennt, sondern auch weiß, wie der Hase läuft, kann Ihre Abläufe auf Herz und Nieren prüfen und ihre Leute schulen. Das schafft Sicherheit und vermeidet Bußgelder und mögliche Schäden.
Und sind wir mal ehrlich: Gerade bei Gefahrgut wollen wir keine Kompromisse eingehen, oder? Setzen Sie schon auf externe Profis, um die Verantwortung beim Versand sicher zu machen?