03/09/2026
Südkorea steht bei den wenigsten auf der Liste. Genau das ist der Fehler.
Weil dieses Land eine Mischung aus Tradition und Zukunft hat, die du so nirgendwo anders findest. Die Reise startet in Seoul. Du stehst auf dem N Seoul Tower, 236 Meter über der Stadt, und siehst eine Skyline wie aus einem Science-Fiction-Film. Am nächsten Morgen fährst du zur DMZ, der schwerbewachten Grenze zu Nordkorea. Du stehst am Aussichtspunkt und schaust rüber in ein komplett abgeschottetes Land. Ein Moment, den du nicht vergisst.
Danach raus aus Seoul, Richtung Osten. Die Hwaseong-Festung, koreanisch kochen lernen in Jeonggangwon, mit der Seilbahn zur Gwongeumseong-Festung. Dann der Süden: Gyeongju, die alte Königsstadt mit dem Bulguksa-Tempel und dem ältesten Observatorium Asiens. Busan mit Fischmarkt, bunten Gassen im Gamcheon Cultural Village, Strand und Skyline. Und die Welt der 1.000 Inseln bei Tongyeong, mit Seilbahn über das offene Meer.
In Yeosu stehst du vor der Hyangilam-Einsiedelei bei Sonnenaufgang. In Jeonju läufst du durch 800 traditionelle Hanok-Häuser und bekommst eine echte koreanische Teezeremonie. Am letzten Abend beim Abschiedsessen im Samcheonggak in Seoul fragst du dich, warum du das nicht schon vor Jahren gemacht hast.
11 Tage, 7 Städte, Flug ab Berlin, alle Hotels, Frühstück, Transfers, Eintritte, deutschsprachige Reiseleitung, ab 3.669 Euro pro Person. Klingt nach viel, aber runtergerechnet: 333 Euro pro Tag für Flug, Hotel, Verpflegung, geführte Touren und Eintritte. Versuch das mal auf eigene Faust hinzubekommen.
Du musst nichts selbst organisieren. Kein Google Translate, kein Taxi-Verhandeln, kein Hoffen den richtigen Zug zu erwischen. Vetter Touristik begleitet die Reise deutschsprachig, mit örtlicher Reiseleitung, die dir Dinge zeigt, die in keinem Reiseführer stehen.