Manu & Rudi auf Reisen

Manu & Rudi auf Reisen Exploring the World - every miles tells a story

Welcome to Wien, Österreich!Ja auch das gibt es, manchmal sind wir auch in der Heimat. Und ja, manchmal verzaubert der W...
09/08/2026

Welcome to Wien, Österreich!

Ja auch das gibt es, manchmal sind wir auch in der Heimat. Und ja, manchmal verzaubert der Winter Wien in ein Winter Wonder Land und wir tauschen die Badesachen und Flipflops gegen Anorak und Winterstiefel. So geschehen im Februar 2026.

Fazit: Wenn es ins Wien schneit, ist es ein besonderes Ereignis, welches man sofort ausnutzen muß 🤗.

Welcome to Istanbul, Türkei!Okay, stand zwar nicht wirklich auf unserer Bucket List aber da wir von Miami über Istanbul ...
08/08/2026

Welcome to Istanbul, Türkei!

Okay, stand zwar nicht wirklich auf unserer Bucket List aber da wir von Miami über Istanbul mit Turkish Airline geflogen sind und Turkish Airline seinen Fluggästen bei einem langen Stopover eine kostenlose 6stündige Stadtrundfahrt anbietet, haben wir diese natürlich angenommen.

Nach 1 Nacht nahe des Flughafens ging es dann ins Zentrum. Es gab ein gutes kostenloses Frühstück, dann machten wir einen Halt bei der Blauen Moschee, kamen bei der Hagia Sophia vorbei und besichtigen einen königlichen Palast bevor es zum Flughafen ging.

Fazit: Februar ist vielleicht nicht ideal für einen Besuch und 2 oder 3 Tage wären sicher besser.

Welcome to Miami, Florida!Nach knapp 8 Wochen auf polynesischen Inseln, geht es noch auf einen kurzen Abstecher nach Mia...
06/08/2026

Welcome to Miami, Florida!

Nach knapp 8 Wochen auf polynesischen Inseln, geht es noch auf einen kurzen Abstecher nach Miami.

Miami ist mein absoluter Lieblingsspot in der USA. Entspannte Atmosphäre, verrückte Menschen am Ocean Drive, Kilometer von Sandstrand, schönes Meer, einfach gemütlich.

Um sich in Miami Beach auch ohne Auto fortbewegen zu können, gibt es einen kostenlosen Trolley.

Die Lincoln Road lädt ein zum Shopping oder gut Essen gehen. Der Ocean Drive hat unzählige Bars und hier kann man ausgezeichnet Leute beobachten.

Normalerweise hat man von November bis April perfektes Wetter, außer dieses Mal im Jänner. Es war mit 14 Grad wirklich ausgesprochen kalt und draußen sitzen war nicht wirklich eine Option.

Ab April steigt die Wahrscheinlichkeit von heftigen Regenfällen und die Luftfeuchtigkeit wird stetig mehr. So fühlen sich 32 Grad gerne mal an wie 40 Grad 😅 und schwitzen gehört zum täglichen Leben 🥵. Auch steigt die Möglichkeit von tropischen Stürmen oder Hurrikans.

Fazit: für mich hat Miami einfach ein spezielles Flair und ich komme immer wieder gerne für ein paar Tage hier her. Außerdem haben wir vor 11 Jahren hier - also eigentlich Key Biscane - geheiratet 🤗.

Welcome to Maui, Hawai'i!Maui ist die 2t größte Insel der Hawai'ianischen Inselgruppe und liegt rd 120 km südöstlich von...
05/08/2026

Welcome to Maui, Hawai'i!

Maui ist die 2t größte Insel der Hawai'ianischen Inselgruppe und liegt rd 120 km südöstlich von O'ahu. Der Flug dauert ca 45 Minuten. Fährverbindungen gibt es keine.

Die Insel besteht aus 2 Teilen - dem trockenerem Westen und den tw mit Regenwäldern bedecktem Osten.

Der nördlichen Küste entlang des östlichen Teils führt die Road to Hana, durch Regenwälder, Wasserfälle und vulkanischen Stränden. Da es sich um eine äußerst beliebte, sehr enge und kurvenreiche Straße handelt, kann da das Verkehrsaufkommen schon stärker sein, überholen sehr schwierig. Aber landschaftlich wunderschön. Für die Fahrt hin und zurück sollte man einen ganzen Tag einplanen.

Ebenfalls an der nördlichen Küste, aber im westlichen Teil gibt es ebenfalls eine Küstenstraße mit Haltemöglichkeiten, um den herrlichen Blick von den Steilküsten genießen zu können. Anfangs ist die Straße noch gut ausgebaut, wechselt aber dann ohne Vorankündigung in eine einspurige Straße und bei jeder Kurve betet man, dass jetzt bitte kein Auto entgegen kommt. Eine spannende Fahrt!

Höhepunkt ist die Fahrt zum erloschenen Vulkan Haleakalā, auf 3.055 m. Spektakuläre Sonnenauf- und -untergänge sind von hier zu sehen. Wer den Sonnenaufgang sehen möchte muss 1.) zeitgerecht wegfahren und eine Auffahrt von rd 1 Stunde einplanen, 2.) die Auffahrt ist vorab zu reservieren und eine geringe Gebühr ist dafür auf der Seite der US Nationalparks zu entrichten. Und ja, es ist hier oben wirklich kalt 🥶.

Ein weiteres Highlight ist der Iao Valley State Park mit seiner Iao Needle, einer 365 m hohen Lavasäule. Vom Parkplatz geht es ca 25 Minuten zum Aussichtspunkt, für gute Fotomotive. Unterhalb der Parkplatzes fließt ein Fluß und entlang des Flusses gibt es in das Valley einen gemütlichen Wanderweg.

Eines meiner persönlichen Highlights gibt es im
Ho'okipa Beach Park, wo so ab 11 Uhr unzählige grüne Meeresschildkröten aus dem Meer an den Strand zum Rasten kommen. Bei 45 habe ich aufgehört zu zählen. Das ist wirklich ein einmaliges Spektakel.

Ein weiteres tierisches Highlight ist die Walsaison von Dezember bis April, wo mehr als 10.000 Buckelwale hier anzutreffen sind. Speziell in der Meerespassage zwischen Maui und Moloka'i sowie Maui und Lanai tummeln sich die Meeresriesen. Nicht nur während einer geführten Waltour, sondern auch sogar von der Küste kann man ständig Wale beobachten.

Und ja, der 50 Minuten dauernde Hubschrauber-Rundflug von Maui zu den unzähligen Wasserfällen auf Moloka'i war natürlich unbeschreiblich. Auch wenn das Wetter besser hätte sein können, war es allemal ein unvergessliches Erlebnis.

Fazit: Maui ist nicht nur landschaftlich anders, als O'ahu, es wirkt die ganze Insel weit gemütlicher und man trifft hier kaum Japaner 😅. Maui ist definitiv eine Reise wert.

Welcome to O'ahu, Hawai'i!Von Rarotonga geht ein knapp 6 Stunden Direktflug nach Honolulu, der Hauptstadt Hawai'is.Hawai...
03/08/2026

Welcome to O'ahu, Hawai'i!

Von Rarotonga geht ein knapp 6 Stunden Direktflug nach Honolulu, der Hauptstadt Hawai'is.

Hawai'i liegt nördlich des Äquators mitten im Pazifik, Zeitunterschied weiterhin -11 Stunden.
Geographisch gehört es zu Ozeanien, ist aber der 50ste Bundesstaat der USA.

Die Winter sind angenehm warm (25 - 28 Grad), auf der sogenannten North Shore gibt es im Winter Wellen von 5-9 Meter die wagemutige Surfer anlocken.

O'ahu gehört zu den Hauptinseln der Hawai'ianischen Inselgruppe, welche aus 8 großen Inseln besteht und davon sind 7 bewohnt. In Honolulu befindet sich der bekannte Waikiki Beach und Pearl Harbor.

Der berühmte Diamond Head ist ein erloschener Vulkan, auf welchen ein Wanderwege vom Kraterboden zum Kraterrand führt. Es sind zwar nur 170 Höhenmeter, aber den Anstieg sollte man, vorallem in den wärmeren und feuchteren Sommermonaten nicht unterschätzen. Auch im Winter bin ich ganz ordentlich ins Schwitzen gekommen.

Man sollte sich auf jeden Fall ein Auto mieten, um die Insel erkunden zu können.

Hightlights sind:
- Pearl Harbor (Eintritt frei, ausgenommen Besichtigung der USS Arizona)
- Diamond Head
- Hoʻomaluhia Botanical Garden
- Hanauma Bay (hier muss man sehr früh ankommen, da die Parkplätze begrenzt, sobald der Parkplatz voll, gibt es keinen Einlass mehr)
- North Shore
- Dole Plantation (Eintritt frei, ausgenommen der Bummelzug durch die Ananasplantage)
- Koko Head Trail (führt über 1.050 Holztreppen hinauf zum Gipfel) - oaky ich hab ihn mir lieber von unten angesehen 😅.
- Makapuu Point Lighthouse (moderate Wanderung)
- Kualoa Ranch (Drehort von Jurrassic Park - Eintritt für unseren Geschmack sehr überteuert)
- Waimea Valley & Waterfalls - Eintritt ist okay, ist ein botanischer Garten, hier wurde zB Lost, Jumanji oder Magnum P.I. gedreht.

Honolulu selbst ist eine typisch amerikanische Großstadt, Mega-Highways, Mega-Stau, viele Obdachlose (auf die Einwohner bemessen, die höchste Zahl der USA). Und die meisten Touristen - geschätzt 90 % - kommen aus Japan (darum gibt es hier fast alles auch in japanisch angeschrieben und unzählige japanische Restaurants).

Vorsicht bei Hotelbuchungen: fast alle Hotels verlangen zum Zimmerpreis die Resort Fee, die zwischen 45 und 65 $ pro Nacht betragen kann. Dazu kommt noch die Parkgebühr (wobei, wenn man es mal durchschaut hat, kann man auch auf den öffentlichen Parkplätzen ab 18 Uhr bis meistens 9 Uhr, Sonntag ganztägig kostenfrei parken).

Fazit: Hawai'i ist teuer, vorallem die Supermärkte sind gegenüber dem Festland USA nochmal spürbar teurer. Ansonsten ist die Landschaft schon einmalig. Die grün bewachsenen Berge sind sehenswert. Uns fehlt leider jedoch der Polynesische Spirit, obwohl auch diese Inselgruppe zum Polynesischen Dreieck gehört. Die einzige Tradition die hier scheinbar jeder lebt, ist Surfen und die Auslegerboote.

Welcome to Rarotonga, Cook Islands!Von Tahiti geht es mit einem kurzen Flug von knapp 2 1/2 Stunden in westliche Richtun...
02/08/2026

Welcome to Rarotonga, Cook Islands!

Von Tahiti geht es mit einem kurzen Flug von knapp 2 1/2 Stunden in westliche Richtung nach Rarotonga, der Hauptinsel der Cook Islands.

Die Cook Islands haben eine enge Verbindung zu Neuseeland, sind zwar eigenständig, aber alle Einwohner der Cook Islands haben automatisch auch die Staatsbürgerschaft Neuseelands. Auch die Währung ist der Neuseeland Dollar. Es gibt aber auf der Bank den Cook Islands Dollar-Schein zu kaufen (als Andenken).

Wie Französisch-Polynesien liegen auch die Cook Islands unterhalb des Äquators und haben zu uns -11 Stunden Zeitunterschied.

Die Cook's bestehen aus 15 Inseln und Antollen, 12 davon sind dauerhaft bewohnt. Die angeblich schönste Lagune der Welt - Aitutaki - kann in 50 Minuten von Rarotonga erreicht werden. Hier bietet Air Rarotonga auch Tagesausflüge an, zwar nicht günstig, aber es lohnt sich.

Auf Rarotonga gibt es eine Ringstraße 1 x um die Insel, die Fahrt einmal herum dauert rd 45 Minuten.

Die schönsten Strände liegen im Süden und Westen der Insel. Angst vor Haien braucht man hier nicht haben, die Insel ist fast durchgehend von einem Außenriff geschützt, bei Ebbe ist es relativ flach, da muss man beim Schnorcheln schon sehr aufpassen.

Es gibt hier nur 7 offizielle 5 Sterne Resorts, unser Favorit ist das Little Polynesien Resort. Hier haben wir zwar nicht gewohnt, aber das Essen und der Ausblick und der Sonnenuntergang sind einfach unbeschreiblich.

Ansonsten sind auch hier Airbnb eine gute Wahl. Wie schon in Moorea sollte man, wenn man Selbstversorger und nicht mobil ist, auf die Nähe eines Supermarktes achten. Eine gute Wahl sind die Unterkünfte um die Te Rito Lagoon Villas oder Vaima Beach Front Apartments.

Beide haben quasi gegenüber einen gut sortierten Supermarkt.

Wenn man sich ein Auto oder Roller ausleihen möchte, es gibt verschiedene Anbieter, bei Te Rito Lagoon Villas quasi sogar vor der Türe.

Es gibt auch einen Autobus bzw 2 Autobusse. Einer fährt im Uhrzeigersinn der andere dagegen. Der letzte Bus gegen den Uhrzeigersinn fährt allerdings schon um 17 Uhr, der andere bis immerhin 22 Uhr. Wichtig immer Fahrplan checken, weil der fährt nur 2 x die Stunde, Wochenende nur der im Uhrzeigersinn, Weihnachten am 25.12. gar nicht und Mittagspause 1-2 Stunden, je nach Wochentag. Ich glaub hier Busfahrer ist wirklich ein stressiger Job.

Ansonsten sind die Leute hier auch sehr freundlich, aber etwas reservierter, als in Französisch-Polynesien. Denke, dass hat mit der Mentalität zu tun, da auch die Neuseeländer nicht die Party People sind 😅.

Der Ura ist der traditionelle Tanz (wir würden Hula sagen), den auch die Jugend mit großer Begeisterung aufführt.

Fazit: Inselfeeling pur, die Cook's sind im Vergleich zu Französisch-Polynesien günstiger. Es gibt aber hier kein so leckeres Baguette mehr 🤷🏻. Die Insel ist der perfekte Ort zum Entschleunigen und die Strände sind fast durchwegs Menschenleer.

01/08/2026


Welcome to Moorea, Französisch-Polynesien!Weiter geht es durch die Inselgruppe der Society Islands. Mit der Fähre geht e...
01/08/2026

Welcome to Moorea, Französisch-Polynesien!

Weiter geht es durch die Inselgruppe der Society Islands. Mit der Fähre geht es von Bora-Bora zurück nach Tahiti. Hier heißt es in eine andere Fähre umsteigen und rd 30 Minuten nach Moorea. Eine Fähre nach Moorea zu bekommen ist simpel, 2 oder 3 Anbieter fahren mehrmals täglich diese Verbindung und die Kosten sind für Hin- und Rückfahrt knapp 20 Euro pro Person.

Die größte Herausforderung ist jedoch am Fährhafen in Moorea ein Taxi zu ergattern, aber dieses Mal hatten wir Glück.

Auch auf Moorea gibt es ein paar 5 Sterne Resorts und natürlich die günstigere Airbnb Variante, die wir gewählt hatten.

Unser bevorzugter Strand liegt im Nordwesten der Insel - der Plage des Tipaniers, im Bezirk Tiahua, in dem auch unsere Unterkunft liegt.

Worauf man achten sollte, da wir Selbstversorger waren, ist die Nähe eines Supermarktes. Den gab es 5 Minuten zu Fuß. Hier bekommt man alles Notwendige, manchmal aber halt nur gerade das, was geliefert wurde und da muss man dann flexibel sein. Aber auch hier - das Baguette gibt es immer 😍.

Da die Unterkunft nicht am Strand lag und der Strand auch durch die ganzen privaten Häuser nicht erreichbar, gab es ein Kayak, mit dem wir täglich zum Strand paddelten (20 Minuten gegen die Strömung hin, 15 Minuten zurück 😅).

Wenn man den Plage des Tipaniers mal erreicht hat, ist dieser öffentlich zugänglich und darf von jedem genutzt werden. Es gibt hier auch die Möglichkeit SUPs und kleine Motorboote zu mieten.

Auch Schatten - der hier von großem Vorteil ist - ist ausreichend vorhanden.

Man dann schnorcheln oder kann in die Lagune paddeln und hier mit den Rochen und Riffhaien schwimmen. Einmal war ich drüben, blieb aber im Kayak. Nicht aus Angst vor den Haien, sondern das ich nicht mehr ins Boot kommen würde.

Ansonsten sollte man sich einmal für 1 oder 2 Tage ein Auto mieten, um ein wenig die Insel zu erkunden. Es gibt bei 2 große Buchten - die Cook's Bay und die Opunohu Bay.
Der Belvedere Lookout bietet einen tollen Panoramablick auf die Opunohu-Bucht und den Berg Rotui.

Fazit: eine tolle Insel, super schöne Strände, herrliches Wasser - einfach ein Südseetraum.

Dirección

Playa Akumal
Cancún
77776

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